Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Greven

Ortsgemeinschaft Greven

  • Der KKV Greven ist die Gemeinschaft christlicher Frauen und Männer, die in Wirtschaft, Verwaltung, im öffentlichen Dienst und freien Berufen wirken.
  • Er hat die Aufgaben, die wirtschaftsethischen, persönlichkeitsbildenden und religiösen Interessen der Mitglieder zu vertreten und zu fördern.
  • Der Verein vereinigt Mitglieder des Verbandes innerhalb der Stadt Greven und ihrem Umkreis. Er erstreckt sich über mehrere Pfarrgemeinden.
  • Die Ortsgemeinschaft Greven ist im Bundesverband der Katholiken, in Wirtschaft und Verwaltung e.V. mit Sitz in Essen sowie dem KKV-Diözesanverband Münster eingebunden.

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    KKV Greven lädt zum Besuch von Haus Galen ein

    Haus GalenDer KKV Greven lädt alle Interessierte am Montag, dem 5. November, 19:00 Uhr zur Besichtigung und Führung durch das alte Haus Galen an der Rathausstraße freundlich ein.

    Der Hausherr Hans Galen wird in anschaulicher Weise die Geschichte des Hauses auch im Kontext zur Grevener Geschichte detailliert erläutern und einen tiefen Einblick in die Vergangenheit des Hauses samt seines Umfeldes geben.

    Treffpunkt ist vor dem Eingang am weißen Gartentor an der Rathausstr. 1. Der Eintritt ist frei.

    Um verbindliche Anmeldung bei Josef Ridders unter T. 02571/589641 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten.

       

    100 Jahre Frauenwahlrecht

    Dr. Geppert hielt spannenden Vortrag beim KKV Greven

    Kürzlich hatte der KKV Greven zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ eingeladen. Eine Vielzahl von Interessierten (nicht nur Frauen) waren der Einladung in das Bistro des Maria-Josef-Hospitals an der Lindenstraße gefolgt. Als Referent ging Dr. Klaus Geppert, Greven, ausführlich auf die lange geschichtliche Entwicklung des Frauen­wahlrechtes ein. Schon im Schöpfungsbericht heißt es „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, er schuf sie als Mann und Frau.“ Mitnichten lässt sich daraus ableiten, dass eine Frau weniger Rechte als ein Mann hat.

    Viele namhafte Frauen haben sich über Jahrhunderte für die Gleichbehandlung von Frauen in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kirche eingesetzt und tun dieses mit Recht auch heute noch. Das Kampfmotto der sog. Suffragettenbewegung (eine mehr oder weniger organisierte Frauenrechtsorganisation in Großbritannien) war: „Taten, nicht Worte“. Vor allem mit passivem Widerstand, Störung offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks traten die Frauen für ein allgemeines Wahlrecht bzw. für Gleichstellung ein. In diesem Zusammenhang sind sehr aktive Frauenrechtlerinnen wie z. B. Emmeline Punkhurst, Emily Davison, Clara Zetkin, aber auch August Bebel zu nennen, so Dr. Geppert, oder auch Elisabeth Selbert als eine der vier „Mütter“ des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Schlusslicht in Europa hinsichtlich der Umsetzung des Frauen­wahlrechts ist Liechtenstein. Hier wurde erst 1984 das eingeschränkte Frauen­wahlrecht eingeführt. In Saudi Arabien ist es bis heute nicht eingeführt.

    FrauenwahlrechtKlaus Geppert: „Auch hierzulande ist die Gleichstellung von Mann und Frau in Gesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik als auch Kirche nicht vollständig umgesetzt, und gibt es diesbezüglich noch viel zu tun.“ Der KKV Greven wird sich dafür einsetzen, eine Straße in Greven nach einer aufrichtigen Frauenrechtlerin zu benennen. Klaus Geppert will bei der grundsätzlichen Recherche dazu behilflich sein. Josef Ridders, Vorsitzender des KKV Greven, dankte Geppert für seinen umfassenden und sachlichen Vortrag. Ridders: „Es lohnt sich, für seine Ideen und Ideale zu kämpfen, auch dafür steht der KKV als aktiver Sozialverband.“

       

    KKV Greven gestaltet Friedensandacht – Gedenken an Weihbischof Friedrich Ostermann

    Friedrich_OstermannFriedrich Ostermann hat das Grünkreuz am FMO initiiert. Jetzt ist der Weihbischof mit 86 Jahren verstorben. Sein Wunsch: Die Friedensgebete sollen weitergehen.

    Für Weihbischof Friedrich Ostermann war das Grünkreuz am Flughafen Münster/Osnabrück eine Herzensangelegenheit. „Wir haben ihn noch vor zwei Wochen besucht“, sagt KKV-Mitglied Paul Pier, „er wollte eigentlich bei der Friedensandacht am Sonntag dabei sein. Das war sein Herzenswunsch.“

    Aus gesundheitlichen Gründen musste er die Aufgabe allerdings abgeben. Am 22. Oktober, einen Tag nach der traditionellen Andacht am FMO, starb der 86-jährige Weihbischof. Pier: „Als hätte er noch darauf gewartet.“ In Gesprächen mit den Organisatoren des KKV hatte Weihbischof Ostermann immer wieder erklärt, wie sehr ihm die Friedensandacht am Herzen liege. Er bat darum, diese Tradition weiter zu pflegen. In den letzten Jahren hatte er die Friedensandachten immer persönlich geleitet. Für Paul Pier ist dieser letzte Wunsch eine Ehrensache.

    So kamen am Sonntag auf Einladung des KKV Greven über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Friedensandacht an der Skulptur „Westfälischer Frieden“ und zum Grünkreuz vor dem Terminal des Flughafens FMO. Unter der Leitung des stellvertretenden Generalvikars Dr. Jochen Reidegeld wurde dabei unter anderem ein Feldpostbrief aus dem 1. Weltkrieg verlesen, den ein Soldat von der Front an seine Mutter geschrieben hatte. In Gebeten und Schweigen wurde der Millionen Opfer der Kriege gedacht.

    Jochen Reidegeld berichtete in einer Ansprache über seine Reise in die Kriegsgebiete nach Syrien und in den Irak, wo er noch vor ein paar Wochen unvorstellbares Leid in der unschuldigen Zivilbevölkerung erlebt habe. So wurde diese Friedensandacht, die in diesem Jahr erstmals vom KKV Greven organisiert war, zu einer Demonstration gegen den Krieg und für den Frieden.
    Friedensandacht_FMO

       

    KKV-Mittagsforum - Eine kurze AUSZEIT nehmen

    Mittagsforum_Greven_September_2018Der KKV Greven lädt alle Mitglieder, Interessierte und besonders alle, die in Ihrer Mittagspause eine kleine Ruhephase einlegen wollen, zu einer kleinen Auszeit vom Alltag ein. Während des halbstündigen Mittagsforums werden meditative Texte sowie ruhige Musik zur Entspannung angeboten.

    Pastoralreferentin Maria Wagner wird, begleitet durch entsprechende Musik, über Trauerpastoral mit dem Schwerpunkt „Trauermusik in heutiger Zeit“ und über ihre diesbezüglichen Erfahrungen sprechen.

    DATUM: 25.09.2018

    ZEIT: 12:30 - 13:00 Uhr

    ORT: Kapelle Maria-Josef-Hospital, Lindenstraße


    SEIEN SIE HERZLICH WILLKOMMEN!!

       

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