Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Greven

Ortsgemeinschaft Greven

  • Der KKV Greven ist die Gemeinschaft christlicher Frauen und Männer, die in Wirtschaft, Verwaltung, im öffentlichen Dienst und freien Berufen wirken.
  • Er hat die Aufgaben, die wirtschaftsethischen, persönlichkeitsbildenden und religiösen Interessen der Mitglieder zu vertreten und zu fördern.
  • Der Verein vereinigt Mitglieder des Verbandes innerhalb der Stadt Greven und ihrem Umkreis. Er erstreckt sich über mehrere Pfarrgemeinden.
  • Die Ortsgemeinschaft Greven ist im Bundesverband der Katholiken, in Wirtschaft und Verwaltung e.V. mit Sitz in Essen sowie dem KKV-Diözesanverband Münster eingebunden.

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    "Was bedeuten Moral und Werte heute?" - Vortrag von Prof. Schallenberg beim KKV Greven

    Ist der Eindruck richtig, dass die Bedeutung von früher selbstverständlichen Werten in unserer Gesellschaft schwindet?

    Der KKV Greven möchte dieser Frage nachgehen und lädt zu einem Vortrag des Moraltheologen und Geistlichen Beirats des KKV-Bundesverbandes, Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg, in das Pfarrzentrum St. Josef ein. Der Referent ist einer der renommiertesten Moraltheologen in Deutschland und ein gefragter Ansprechpartner in dieser gesellschaftlichen und theologischen Debatte.

    Der Vorsitzende des KKV Greven und des KKV-Bundesverbands, Josef Ridders, sieht gespannt auf den Vortrag des Moraltheologen. „In vielen Veranstaltungen und persönlichen Gesprächen habe ich immer wieder die Fähigkeit von Prof. Dr. Schallenberg erleben dürfen, auf die Menschen einzugehen und auch komplizierte Sachverhalte verständlich zu erläutern.“ Ein solcher Vortrag erwarte die Menschen auch im Pfarrzentrum St. Josef, so der Vorsitzende.

    Eine Podcast-Empfehlung zum Einstieg

    Wer sich für den Vortrag zur Aktualität von Werten und Moral interessiert, dem empfiehlt Josef Ridders drei Episoden des KKV-Podcast „Auf Kurs Zukunft“, in denen Prof. Schallenberg über Moral, Werte und den Fragen nach einem gelungenen Leben spricht. „In seinen Ausführungen geht Prof. Schallenberg auch auf aktuelle Bezüge aus der Debatte um die Relevanz der Kirche(n) ein“, sagt Ridders. Die Episoden stimmen auf den Vortrag ein, sind aber auch für diejenigen geeignet, die nicht zur Veranstaltung kommen können. Der KKV-Podcast „Auf Kurs Zukunft“ ist über den Link  https://kkv-podcast.letscast.fm./ abrufbar.

    Prof-schallenbergDer Vortrag findet am 11. Juni 2024 um 19 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef (Ruhe Rott/Nordwalder Str.) statt. Im Anschluss an den Vortrag wird noch zur gemeinsamen Diskussion eingeladen.

    Zur Person:

    Prof. Dr. Peter Schallenberg ist einer der führenden Moraltheologen in Deutschland. Er hat den Lehrstuhl für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät in Paderborn inne und ist auch Privatdozent in Münster. Er leitet zudem die Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle (KSZ) in Mönchengladbach und ist Geistlicher Beirat des KKV-Bundesverbands.

       

    Gut besuchte Mainandacht des KKV Greven

    Maiandacht-2024Josef Ridders, Vorsitzende des KKV Greven, zeigte sich erfreut, mehr als 25 Personen zur traditionellen Maiandacht im ehemaligen KKV-Landheim an der Ems begrüßen zu dürfen. In herrlicher Umebung und mit Unterstützung vieler Vogelstimmen, darunter auch ein Kuckuck, wurden Lieder und Texte zu Ehren der Gottesmutter Maria gesungen und gebetet. Pfarrer Michael Mombauer stellte die Maiandacht unter die Überschrift „Sei gegrüßet, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit“.
    Die KKV-Maiandacht endete mit dem Lied „Wunderschön prächtige“(Gotteslob 865) und dem Segen durch Pfarrer Michael Mombauer.

    Anschließend blieb noch Zeit, um in geselliger Runde miteinander ins Gespräch zu kommen.

     Wunderschoen-praechtige

       

    KKV Greven on Tour zum Milchhof Große Kintrup

    Logo Grosse KintrupDer KKV Greven hatte Mitglieder und Interessierte zu einem Besuch auf dem Milchhof Große Kintrup in Münster-Handorf eingeladen. 20 Personen folgten der Einladung und wurden von der Mitarbeiterin Gertrud Bruns freundlich begrüßt. Nach einer kurzen Einführung konnten die groß­zügigen Stallanlagen mit 250 Kühen, darunter 140 Milchkühe, besichtigt werden. Die Tiere können sich in den weitläufigen Stallanlagen frei bewegen und entscheiden selbst, ob sie liegen, fressen oder gemolken werden wollen. Der Betrieb ist fast voll­automatisiert, und auf angebrachten Infotafeln werden die Vorgänge eingehend beschrieben.

    Der landwirtschaftliche Familienbetrieb wurde vor ca. 25 Jahren in einen Milchhof umgewandelt und beschäftigt heute 60 Mitarbeitende. In der hof­eigenen Molkerei werden außer Butter und Käse alle Milchprodukte von der Stippmilch,  über Joghurt, Milch und Kakao bis hin zu Speiseeis hergestellt. Die Vermarktung erfolgt direkt an Märkte, Privatkunden, Kindergärten sowie Schulen im Münsterland und darüber hinaus. Die Produkte können auch täglich auf dem Hof erworben werden. Nach diesen ausführlichen Informationen konnten dann alle Produkte verköstigt werden, um danach gut gestärkt den Heimweg anzutreten.

    Besuch-Milchhof-Grosse-Kintrup

    Programmhinweis: 

    Als nächste KKV-Veranstaltung findet am Montag, den 27. Mai 2024 um 18:00 Uhr die Maiandacht in Pentrup statt. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich willkommen.

       

    Altern in Würde

    Kürzlich hatte der KKV Greven zur einer Abendveranstaltung mit dem Thema „Altern in Würde“ eingeladen. Paul Pier zeigte sich erfreut über die große Anzahl der teilnehmenden Gäste in dem Pfarrzentrum St. Josef und stellte die Referentin Miriam München vor. Sie studiert derzeitig in der Diözese Osnabrück Theologie und ist als Pastoralreferentin in Lingen tätig. Vielen ist sie als langjährig ehrenamtlich Tätige in der hiesigen Pfarrgemeinde bekannt. Mit zahlreichen anschaulichen Bildern älterer Generationen von über mehreren Jahrzehnten bis zu den heutigen älteren Generationen verdeutliche Miriam München die doch erheblichen Unterschiede z.B. im Erscheinungsbild, Freizeitverhalten, Gesundheit und Fitness. In diesem Zusammenhang zählte sie die fünf L’s „Laufen, Lieben, Lachen, Leben (Genießen) und Lernen“ eindrucksvoll auf. München: „Wie jemand alt wird, liegt bei jedem selbst.“
    Als wichtige Voraussetzung für ein Altern in Würde nannte sie Themen wie „Fit und in Bewegung bleiben“, „Alt und Jung: Füreinander da sein“, „Mobilität und Reisen“, wies aber auch darauf hin, keine Scheu davor zu haben, Hilfsmittel (auch im eigenen Haushalt) in Anspruch zu nehmen. Ideal, so die Referentin, wäre das Wohnen in Mehrgenerationenhäusern mit der Möglichkeit von Treffpunkten, wo Alt und Jung sich begegnen können.
    Miriam München: „Wenn die Generationen füreinander und gemeinsam das Leben gestalten, ist auch im Alter alles möglich.“

    Altern-in-Wuerde

    Miriam München (2.v.r.) und das interessierte Publikum

       

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