Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Greven

KKV Greven besuchte das Kolumbarium St. Michael in Rheine

Kolumbarium-Rheine

28 KKVerinnen und KKVer sind kürzlich der Einladung des KKV Greven zu einer Besichtigung des Kolumbariums St. Michael in Rheine gefolgt. Manfred Fiege von der Pfarrgemeinde St. Dionysius beschrieb ausführlich die Entstehung des Kolumbariums, dessen heutiges Erscheinungsbild aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen ist.
Nachdem in der Kirche fast 50 Jahre die Messe gefeiert und Menschen getauft wurden, dient sie seit 2013 als Ort der Beisetzung, der Trauer und der Erinnerung. Bei der anschließenden Führung machte Manfred Fiege auf viele Details aufmerksam, so auf die Urnenwände mit den individuell gemaserten Urnenfächern aus Apfelholz, gefertigt von einer Schreinerei aus Österreich. Die Ruhezeit für die Verstorbenen beträgt 15 Jahre und kann danach jährlich verlängert werden. Wird diese Zeit nicht verlängert, werden die biologisch abbaubaren Urnenkapseln durch eine Öffnung im ehemaligen Altarraum zur „ewigen Ruhe“ in die Erde gelassen. Diese Öffnung ist von Wasser umgeben – als Sinnbild der Taufe.

Nähere Informationen zum Kolumbarium finden Sie auf folgender Internetseite: www.kolumbarium-michael.de

Besuch des Kolumbariums in Rheine

 

KKV Greven auf Studienreise in Griechenland

KKV Greven gruesst aus GriechenlandDie 18-köpfige Reisegruppe des KKV Greven, die gemeinsam mit anderen KKVerinnen und KKVern aus dem KKV-Bundesverband unterwegs ist, grüßt herzlich aus Griechenland.

Die 10-tägige Studienreise begann in der Argolis am Golf von Korinth und führte unter anderem zur antiken Kultstätte Epidaurus (UNESCO-Welkulturerbe). Zum Programm gehörte selbstverständlich auch eine Fahrt nach Athen mit dem Besuch der Akropolis und der Altstadt Plaka. Ein Ausflug nach Alt-Korinth und zur Festung Mystras begeisterte die Teilnehmer ebenso. Bevor am Freitag die Heimreise angetreten wird, steht noch eine Bootstour zu den Saronischen Inseln aus. Dank der vielen tollen Eindrücke und des sehr guten Hotels ist die Stimmung unter den Grevener KKVern sehr gut und alle sind wohlauf.

   

Jahresprogramm 2019 des KKV Greven erschienen!

Titel-Programm-greven-2019Der KKV Greven im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hat sein Programm für das Jahr 2019 veröffentlicht und lädt alle Interessierte zu den angebotenen Veranstaltungen herzlich ein. Im Programmmenü finden Sie eine erste Übersicht über die Aktivitäten des KKV Greven; den Flyer im PDF-Format können Sie unter folgendem Link das herunterladen: KKV Greven - Programm 2019.

Bei Fragen wenden Sie sich an die Ansprechpartner*innen der Ortsgemeinschaft, die Sie im Untermenü "Kontakt und Information" finden.

   

KKV Greven ehrt Jubilare auf dem Patronatsfest

Sein jährliches Patronatsfest feierte der KKV Greven am Hochfest Mariä Empfängnis. Der Vorsitzende Josef Ridders zeigte sich sehr erfreut, dass eine Vielzahl von Mitgliedern der Einladung gefolgt war. Nach der Feier der Heiligen Messe durch den Geistlichen Beirat im KKV Greven, Pastor Klaus Lunemann, war für die Mitglieder im Haus Liudger ein reichhaltiges Frühstück angerichtet.
Bei der Ehrung der Jubilare konnte der Vorsitzende den Beisitzer im KKV-Vorstand, Wolfgang Puke, für seine 50-jährige Mitgliedschaft auszeichnen. Ridders dankte für die jahrzehntelange Treue zum KKV und drückte seine Freude darüber aus, dass Wolfgang Puke auch weiterhin im Vorstand des KKV Greven tätig sein wird.
Die weiteren Jubilare waren leider daran gehindert, an diesem Tag persönlich an ihrer Ehrung teilzunehmen. Willi Buller und Heinz Dreis blicken auf nunmehr 65 Jahre Mitgliedschaft im KKV zurück, für 50-jährige Mitgliedschaft durften Leo Hinterding und Walter Häder geehrt werden.
Mit einem abschließenden Reisebericht über eine Kreuzfahrt rund um die Kanaren durch Paul Pier endete das traditionelle Patronatsfest.

Ehrung Wolfgang Puke

Josef Ridders und Klara Sandmann überreichen Wolfgang Puke Urkunde und Ehrennadel

   

Plattdütske Aobend

Mehr as 50 Lüe wassen  bi’n KKV Greven an düssen  November-Aobend bi Wauligmann tot Platt küern, eäten und drinken kommen. Ludger Plugge ut Emsdetten gaw  Dönekes un annere Vertellsels ut de plattdütske Heimat tot Beste.

Of  van den „Katholsken Rüern“, of van de „Olle Duorptanten“, meestied was et pleseerig, wat Ludger Plugge vöördröög. Aower bi „Worüm de lange Giärd kien Nackenseel brukde … “ föng toch den eenen of anneren an te prakeseeren öwwer dat Lewen un sick sölwers.

Et was för alle ne Aobend, de wördt se so lang nich vergääten.

Ludger_Plugge

   

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