Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Greven

„Platt küern, eäten und drinken“ - Plattdeutscher Abend beim KKV Greven

Zum traditionellen  plattdeutschen Abend lädt der KKV Greven wieder alle Mitglieder und alle Interessierte am Freitag, den 15. November 2019 um 19:00 Uhr in die Altdeutsche Gaststätte Wauligmann, Schifffahrter Damm 22freundlich ein. Das Motto des nunmehr 19. Westfälischen Abends lautet wie immer:

„Platt küern, eäten und drinken“

Als Referent konnte ein hervorragender Interpret und Sprecher der plattdeutschen Sprache gewonnen werden. Ein unterhaltsamer Abend in passender Atmosphäre ist garantiert.

Zur besseren Vorbereitung, insbesondere für die Küche der Gasstätte, bitten wir um Anmeldung bei Josef Ridders unter Tel.: 02571/589641 (evtl. AB). Der Kostenbeitrag beträgt 5,-€ pro Person.

Logo-Wauligmann

 

Termine des KKV Greven bis zum Jahresende

Freitag,
15. November 2019
19:00 Uhr

Plattdeutscher Abend
Brauchtumspflege einer fast verlorenen Sprache
Ort: Gaststätte Wauligmann, Schifffahrter Damm

Sonntag,
08. Dezember 2019
08:30 Uhr

Patronatsfest des KKV Greven
Heilige Messe - gemeinsames Frühstück - Jubilarehrung
Impulsvortrag: Pastor Klaus Lunemann
Ort: Haus Liudger, Grabenstraße

Dienstag,
17. Dezember 2019
12:00 Uhr

KKV-Mittagsforum
Eine halbstündige Auszeit und Zeit zur Ruhe
  -Texte, Impulse und Meditation -
Ort: Kapelle im Maria-Josef-Hospital

Freitag,
20. Dezember 2019
19:00 Uhr

Lebendiger Adventskalender
Mit Texten und Liedern zur Einstimmung auf Weihnachten

   

"Unsere Erde: Von Gott geschaffen - vom Menschen zerstört?"

Vortragsabend mit Lars Schäfers über den Schöpfungsglauben in Zeiten der ökologischen Krise

„Macht euch die Erde untertan“: Nie war der Mensch so sehr in der Lage, diesen biblischen Herrschaftsauftrag so schonungslos umzusetzen, wie seit dem Siegeszug von Wissenschaft und Technik. Mit dieser im derzeitigen Klimadiskurs hochaktuellen Thematik befasste sich am Montag, den 04. November 2019 der KKV Greven zusammen mit Lars Schäfers, Wissenschaftlicher Referent der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (KSZ). Klimawandel und Umweltkrisen lassen heute mehr denn je die Schattenseiten des wissenschaftlich-technischen Fortschritts hervortreten. Schäfers betonte, dass das Christentum dabei einerseits mit seinem biblischen Unterwerfungsbefehl eine ökologische Mitschuld trage, andererseits insbesondere Papst Franziskus mit seiner Idee der ganzheitlichen Ökologie auch einen Lösungsweg biete. Dieser habe auch die jüngst zu Ende gegangene Amazonassynode geprägt. Der Referent führte aus, dass ganzheitliche Ökologie immer sowohl auf Transformationen der wirtschaftlich-technischen Makroebene als auch auf Lebensstiländerungen im Sinne einer „ökologischen Bekehrung“ auf der Mikroebene des je Einzelnen abziele. Dabei seien jedoch die sozialen und wirtschaftlichen Belange ebenso mit einzubeziehen. Ohne Wirtschaftswachstum gebe es zum Beispiel keine Innovation im Kampf gegen den Klimawandel. Die Forschung habe zudem gezeigt, dass eine CO2-neutrale Wirtschaft mit fast gleichbleibend hohem Wirtschaftswachstum erreichbar ist, wenn es gelänge, dieses von Nutzung und Verbrauch der Umwelt zu entkoppeln. Der Kirche gehe es letztlich aber auch um das Zeugnis für den Glauben an den Schöpfergott, der das Heil aller Menschen und das Heil der ganzen Schöpfung wolle. Auf Grundlage der biblischen Hoffnungsvision von einem neuen Himmel und einer neuen Erde schließt Schäfers: außerhalb der Schöpfung kein Heil. Glaube und Vernunft, Spiritualität und Technik, biblischer Schöpfungsglaube und naturwissenschaftliche Welterschließung können – so das Kernfazit des Vortrags – in Zeiten der Klimakrise zu einer neuen Symbiose finden, damit die „Krone der Schöpfung“ nicht zu deren „Fallbeil“ werde.

Lars Schäfers beim KKV Greven

   

Wie „Fake News“ funktionieren ...

Fakt-oder-fake

Lokalredaktionsleiter Günter Benning spricht vor dem KKV Greven

Wussten Sie, dass der Begriff „Ok“ entstanden ist, weil ein deutscher Maschinenmeister namens Otto Kunze bei Ford in Detroit seine Initialen auf die Autos geschrieben hat? Wenn sie Okay waren. Wenn Sie das nicht wussten, merken Sie sich die Geschichte nicht. Sie klingt gut, ist aber ein Fake. Otto Kunze gab es nicht.
Fake News, falsche Nachrichten, absichtliche Nachrichten-Enten, damit beschäftigte sich Günter Benning, Lokalredaktionsleiter der Münsterschen Zeitung, bei einem Vortrag vor dem Grevener KKV in der Alten Post. Er nahm die Zuhörer mit auf einen kleinen Spaziergang durch die Geschichte, die voller falscher Nachrichten, falscher wissenschaftlicher Erkenntnisse und böswillig verbreiteter Fakes sei.
Ein Umstand, der in der heutigen Zeit allerdings besonders dramatisch werde, weil die Verbreitung von Nachrichten über soziale Medien unkontrollierbar geworden sei. So berichtete Benning von der Nachricht im US-Portal Breitbart, wonach in einer Silvesternacht ein 1000-Mann-Mob die „älteste Kirche in Deutschland“ abgebrannt haben soll. Es ging, recherchierte die Lokalpresse, um einen Feuerwerkskörper, der ein kleines Feuer am Turm verursachte. Kein Ding für die Feuerwehr.
Blieb am Ende die Frage der Zuhörer, was man denn noch glauben könne. Benning: Nähe sei wichtig, Nachweis von Quellen, Seriosität von Medien. Und im Übrigen: Eine ethische Grundlage, nach der man die Nachrichten selektiere, die man sich aus der Informations-Flut für den eigenen Gebrauch heraussuche.

Fake-News-KKV-Greven

Günter Benning (r.) informierte beim KKV über das Thema Fake News. Foto: KKV

   

Radtour: KKV Greven besuchte Sportflugzentrum

FahrräderTrotz unsicherer Wetterlage erreichten alle Teilnehmer bei der Radtour des KKV Greven trockenen Fußes das Sportflugzentrum am Segelflugplatz in der Hüttruper Heide.
Nach Kaffee und Kuchen in der angrenzenden Gastronomie „Zur Eule“ führte der 2. Vorsitzende des Sportflugzentrums und Ausbildungsleiter Motorflug, Hans Joachim König, die Besucher über das Vereinsgelände  - gelegen gegenüber dem „großen Bruder“ FMO.
Der Sportflugverein zählt 300 Mitglieder und besitzt Motorsportflugzeuge sowie Ultraleichtflugzeuge und natürlich auch eine Vielzahl von modernen Segelflugzeugen zur Ausbildung von Piloten oder auch zur zeitweisen Überlassung an die flugberechtigten Mitglieder, z.B. für Flüge auf die Nordseeinseln. Interessierte Mitflieger können sich jederzeit bei dem Sportflugzentrum unter www.sportflugzentrum.de informieren und sind gern gesehene Gäste.
Die Ausbildung der Piloten beinhaltet 70 Theoriepflichtstunden sowie mindestens 45 Flugstunden mit dem Ausbilder. Die Hobbypiloten haben  die gleichen Rechte und Pflichten im Luftverkehr wie die gewerbsmäßigen Maschinen. König: „Wir haben seit Jahrzehnten ein sehr gutes und vertrauensvolles Miteinander mit dem gegenüber liegenden Verkehrsflughafen FMO“.
Die Teilnehmer waren angenehm über das gepflegte Vereinsgelände inkl. Außenswimmingpool sowie über die tollen Sportflugzeuge überrascht und begeistert. Bei einem kühlen Getränk wurden die gewonnenen Eindrücke ausgetauscht und sodann gut informiert die Heimreise per Fahrrad angetreten.

Radtour zum Segelflughafen

   

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