Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Diözesanverband Münster

Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 17 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Allerorts wird die Geselligkeit gepflegt.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    Neues Haus der Verbände: KKV-Diözesanverband im Neuen Domizil

    Ob KAB, CAJ, KKV oder kfd – an der Schillerstraße 44 stehen die Zeichen auf Einzug. Denn das Bauwerk an dieser Adresse ist fast vollendet – und es ist gut geworden.
    Elf katholische Verbände, darunter auch der KKV-Diözesanverband Münster, sowie drei Organisationen sind allesamt rundum glücklich, ihre Arbeit fortan unter einem Dach fortsetzen zu können – Dank der Bischof-Hermann-Stiftung. Ziehvater des Hauses ist Peter Brüggemann, der als Geschäftsführer im „Unruhestand“ viel zu tun hat und dessen Nachfolger Dietmar Davids ist.
    Anfang September kamen die Vertreter der Verbände, Initiativen und Organisationen im Ketteler-Haus zusammen, in freudiger Erwartung auf ihre Arbeit unter einem Dach. Einige Mieter sind schon eingezogen „Der Rohbau war Ende 2015 fertiggestellt, ab Juni konnten die ersten einziehen“, sagte Davids. Die drei Etagen und das Dachgeschoss – als Heimat für vier stationäre Plätze in der Wohnungslosenhilfe – auf 2008 Quadratmetern sind nach Bedarf zugeschnitten mit Besprechungsräumen, Keller und unterirdischem Parkraum.
    „Vor 100 Jahren stand an dieser Stelle ein riesengroßer Saal für Versammlungen“, blickte Peter Brüggemann in die Geschichte zurück. „Im Krieg wurde das Gebäude völlig zerstört und nicht wieder aufgebaut“, berichtete Brüggemann, der sich nun umso mehr freut, dass das Haus für über fünf Millionen Euro fast fertig ist.
    An einem Namen, einer Haustelefonliste, Homepage und Flyer, die im Kirchenfoyer ausliegen sollen wird noch gearbeitet für das Domizil, dass den katholischen Verbänden für ihre verschiedenen Aufträge eine räumliche Nähe, eine nette Zusammenarbeit, offene Türen und eine einladende Atmosphäre beschert. „Zudem hat das Haus den Charme von Eigenständigkeit“, meinte ein Teilnehmer der Runde. Als Teil der Kirche wolle man selbstbewusst eigene Impulse setzen.

    In einer Feierstunde am 31. Oktober wird Bischof Dr. Felix Genn die Räume an der Schillerstraße 44 einsegnen. Nach endgültiger Fertigstellung wollen die Verbände die Nachbarn, ehrenamtliche Mitarbeiter und Vorstände sowie Verantwortliche aus dem Bistum zu einem „Hausfest“ einladen.

    Neues Haus der Verbaende

     

    Umzug der Diözesangeschäftsstelle

    Die Geschäftsstelle des KKV-Diözesanverbandes Münster ist in das neue "Haus der Verbände" umgezogen.

    Unsere neue Anschrift und neuen Telefonnummern lauten:

    KKV-Diözesanverband Münster e.V.
    Schillerstraße 44a
    48155 Münster
    Tel.: 0251 / 97441-475 (Geschäftsführung, Herr Gebker)
    Tel.: 0251 / 97441-469 (Sekretariat, Frau Fricke)
    Fax: 0251 / 97440-500
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

     

    Nachrichten aus dem Bistum Münster

     

    Die Soziallehre der Kirche - für Jugendliche aufbereitet

    DOCAT vorgestellt - Auf Anregung des KKV entstanden

    DOCAT - Soziallehre für JugendlicheAuf dem Weltjugendtag in Krakau stellte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn am 26. Juli den DOCAT vor. Das Buch, das weltweit gleichzeitig in allen großen Kultursprachen erscheint, will eine Anleitung zum sozialen Handeln sein. Junge Christen sollen alles über Solidarität, Menschenrechte, Menschenwürde, Frieden und Gerechtigkeit wissen.

    "Ich wünsche mir“, sagt Papst Franziskus im Vorwort zum DOCAT, „eine Million junger Christen, ja am besten eine ganze Generation, die für ihre Zeitgenossen ´Soziallehre auf zwei Beinen´ sind“. Er versteht das Buch als "so etwas wie eine Gebrauchsanweisung, die uns hilft, mit dem Evangelium erst einmal uns selbst, dann unser nächstes Umfeld und am Ende die ganze Welt zu verändern“. Denn: „So wie es im Moment in der Welt zugeht“, sagt Franziskus, „kann es nicht bleiben. Wenn ein Christ in dieser Zeit an der Not der Ärmsten der Armen vorbeischaut, dann ist er in Wirklichkeit kein Christ!“.

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    KKV-Familienseminar 2016

    KKV-Familienseminar_2016„Ägypten 2.0 - Flucht und Migration" lautet das diesjährige Thema des KKV-Familienseminars, das vom 30. September bis 3. Oktober 2016 in der Katholischen Akademie Stapelfeld in Cloppenburg stattfindet.

    Schon immer flohen Menschen vor Krieg, Verfolgung, Hunger und Katastrophen. Bereits die Bibel erzählt viele Geschichten von Flucht und Migration: Die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies, Abrahams Flucht aus Haran, der Auszug der Juden aus Ägypten, u.v.m.
    In Deutschland ist aktuell vielfach von einer „Flüchtlingswelle“ die Rede. Dabei war und ist die Bundesrepublik schon seit 50 Jahren ein Einwanderungsland, insbesondere für Menschen aus der Türkei, dem Balkan und den ehemaligen Ostblockstaaten, ohne dass man von einer „Überfremdung“ sprechen könnte. Was also macht für viele die aktuelle Einwanderung zu einer „Flüchtlingskrise“?

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    KKV unterstützt Bürgerbegehren gegen weitere verkaufsoffene Sonntage

    "Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch mit der Arbeit aufhören."

    Buergerbegehren-Freier-Sonntag-MuensterDer KKV-Diözesanverband im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung und die KKV-Ortsgemeinschaft HANSA Münster unterstützen das kürzlich auf Initiative der Gewerkschaft Verdi und kirchlicher Verbände gestartete Bürgerbegehren gegen zusätzliche verkaufsoffene Sonntage in Münster. Norbert Zumbrägel, Vorsitzender des Diözesanverbandes und der Ortsgemeinschaft Münster, ruft die Mitglieder des KKV in Münster dazu auf, sich dem Bürgerbegehren anzuschließen.

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    KKV-Diözesanverband Münster verabschiedet Geistlichen Beirat Prälat Prof. Dr. Friedrich Janssen

    Prälat JanssenStehende Ovationen zum Abschied: Mit minutenlangem Beifall hat die Mitglieder­versammlung des KKV-Diözesan­ver­bandes Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung am Samstag, dem 21. Mai 2016 in Gronau seinen langjährigen Geistlichen Beirat, Prof. Dr. Friedrich Janssen, verabschiedet. Fast 30 Jahre hat er – von vielen liebevoll nur „Pater Fritz“ genannt – dem KKV auf Orts-, Diözesan- und Bundesebene Impulse gegeben: Durch Vorträge, Besinnungstage und Predigten, durch unermüdliches Engagement bei Besuchen vor Ort und besonders durch seine persönliche Zuwendung.

    Laudator Rainer Meyer

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    Pater Hans Vöcking zu Gast beim Diözesantreffen des KKV

    Annäherung jenseits von Politparolen

    Gronau - Der Islam stellt Politik und Gesellschaft vor neue Fragen – namentlich Vertreter der christlichen Religionen. Bei der Mitgliederver­sammlung des KKV-Diözesanverbands sprach der aus Gronau stammende Ordensmann und Islamwissenschafter Hans Vöcking über die Herausforderungen, vor die der Islam Gesellschaft und Kirche in Deutschland stellt.

    Von Christiane Nitsche

    Pater Hans Vöcking auf der KKV-Mitgliederversammlung

    „Man redet immer von ‚der Islam‘, aber ‚den Islam‘ gibt es nicht“, stellte Vöcking fest. „Man kann immer nur von islamischen Lehren sprechen.“ Wer es mit Muslimen zu tun habe, müsse immer fragen: „Zu welcher Moschee, zu welcher Bruderschaft, zu welcher Rechtslehre gehörst du?“
    Pater Hans Vöcking ist Mitglied des Ordens „Weiße Väter“ und war 25 Jahre lang im Rat der Europäischen Bischofskonferenzen zuständig für den christlich-islamischen Dialog in Europa. Über 20 Jahre leitete er die von ihm aufgebaute Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle der Deutschen Bischofskonferenz in Frankfurt.
    Im Unterschied zum Islam sei das Christentum ohne Philosophie nicht denkbar, erläuterte Vöcking. „Das brauchen Muslime nicht, denn Gott hat sich ihnen nicht offenbart“, erklärte Vöcking. „Er ist der Fremde geblieben, hat nur seinen Willen kundgetan.“ Und da gebe es unterschiedliche Interpretationen und Auslegungen des Korans.

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