Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Diözesanverband Münster

Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    KKV Lohne lädt zu Gespräch mit Weihbischof Wilfried Theising ein

    Weihbischof_TheisingDer KKV Lohne freut sich, am Montag, den 27.11.2017 um 19:00 Uhr Weihbischof Wilfried Theising, Leiter des Offizialats Vechta, als Gast im Adolph-Kolpinghaus an der Vogtstraße begrüßen zu dürfen.

    Als der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, ihn bat, vom Niederrhein nach Vechta zu wechseln, musste er nicht lange überlegen. „Ich freue mich sehr auf das Oldenburger Land“, sagte Theising nach seiner Ernennung.

    Wilfried Theising wurde am 20. September 1962 in einer Bauernfamilie in Wettringen (Kreis Steinfurt) geboren. Dass er dadurch mit dem Plattdeutschen vertraut ist, kann in der ländlich geprägten Region als Vorteil gelten. Am 28. Januar 2017 wurde er in sein neues Amt als Offizial in Vechta eingeführt. Er trat die Nachfolge von Bischof Heinrich Timmerevers an, der im August 2016 an die Spitze des Bistums Dresden-Meißen gewechselt war. Theising ist der zwölfte Offizial und dritte Weihbischof in Vechta.

    Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

     

    Arbeit 4.0 – KKV startet Aufsatzwettbewerb – 2.000 € Preisgeld

    Titel_Flyer_Aufsatzwettbewerb"Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt" lautet das Thema des dritten Aufsatzwettbewerbes, zu dem der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II einlädt.

    Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), steht, soll junge Menschen motivieren, sich mit diesem wichtigen und aktuellen Thema auseinanderzusetzen.
    Das Thema des Aufsatzwettbewerbs impliziert, dass die digitale Transformation unserer (Wirtschafts-) Gesellschaft einen sozialethischen Diskurs erfordert. Aus christlicher Sicht können hierbei unter anderem die Prinzipien von Personalität, Solidarität und Gerechtigkeit eine erste Orientierung bieten.

    · Wie kann die Digitalisierung zum Wohle aller Menschen und somit auch global gerecht gestaltet werden?
    · Welches Verständnis vom Menschen transportiert die Digitalisierung?
    · Ist der „User“ gleichbedeutend mit „Mensch“ im christlichen Sinn oder droht der Mensch durch Big Data zum Gefangenen von algorithmischen Wahrscheinlichkeiten zu werden?
    · Welche Rolle fällt dem Staat, den politischen Akteuren, aber auch den Kirchen bei der Gestaltung der Zukunftsgesellschaft zu?

    Diese und ähnliche Fragen, gerne auch aus einzelnen Themenfeldern, sollen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anspruchsvoll beschrieben und diskutiert werden.

    „Wir rufen deshalb auch Schulleiter*innen und Lehrer*innen auf, ihre Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme zu ermutigen“, so Josef Ridders, Bundesvorsitzender des KKV aus Greven. Eine qualifizierte Jury wird aus den eingereichten Arbeiten die Gewinner ermitteln und mit Preisgeldern von zusammen 2.000 € auszeichnen. Einsendeschluss ist der 31.3.2018.

    Den gedruckten Flyer der Ausschreibung und weitere Informationen erhalten Sie u.a. in der Geschäftsstelle des KKV-Diözesanverbandes Münster: Kontakt

    Download_Flyer_Aufsatzwettbewerb

     

    Himmel 4.0 – Warum das Evangelium in der Wissensgesellschaft ganz neue Chancen bekommt

    Haendeler_Himmel_4-0Der KKV Hansa Münster lädt herzlich zu einem Vortrag mit dem Wirtschaftsjournalisten Erik Händeler am Donnerstag, 14. September 2017 um 18:30 Uhr in den KKV-Hansahof in Münster ein (Aegidiistr. 67, neben der VHS). Unter dem Motto „Himmel 4.0 – Warum das Evangelium in der Wissensgesellschaft ganz neue Chancen bekommt“ versucht Händeler mit seinem Ansatz einen angstfreien Blick in die digitalisierte Zukunft zu werfen.

    Bekanntermaßen lösen selbsternannte Zukunftspropheten mit ihrer Darstellung von Digitalisierung und Industrie 4.0 Ängste vor Massenarbeitslosigkeit und Niedriglöhnen aus. Die derzeit stagnierende Produktivität führt zu Verteilungskämpfen, weil der Wohlstand kaum noch wächst. Beides erzeugt in vielen Ländern eine Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es so nie gegeben hat, und das Bedürfnis nach einem Rückzug auf die eigene Nation oder Kultur.
    Aber: Macht uns die Digitalisierung alle arbeitslos? Nein, Arbeit verschwindet nicht - sie findet in der gedachten Welt statt: Organisieren, beraten, Wissen suchen, Probleme durchdenken und lösen. Da der Einzelne die Wissensflut aber nicht mehr über- blicken kann, sind wir zunehmend auf andere angewiesen.
    Die Reibungsverluste oder aber das Funktionieren der Zusammenarbeit entscheiden weltweit den Wettbewerb, die von Religionen geprägten Kulturen machen den Unterschied – ein neues Paradigma ändert Verhaltensmuster und Hierarchien. Das neue Muster für Wohlstand gleicht der Ethik des Evangeliums: Etwa auch dann noch weiter zusammenzuarbeiten, wenn man sich gestritten hat; einen wahrhaftigen Umgang statt eines eigennutzorientierten Umgangs; die Demut, sich zurückzunehmen, wenn die eigene Kompetenz gerade nicht gebraucht wird.

    Nie waren Menschen mehr gefordert, ihr Gewissen zu prüfen und über ihr Eigeninteresse hinaus zu handeln. Kaum sind 2000 Jahre Kirchengeschichte vorbei, gerät das, was das Evangelium ausmacht, ins Zentrum der gesellschaftlichen Veränderung. Wird die Welt vielleicht doch immer besser?

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    KKV Bocholt spendet an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)

    Sozialdienst-katholischer-FrauenIm Rahmen der Spendenübergabe von 850,- € des KKV Westfalia Bocholt an den SkF Bocholt informierte die Geschäftsführerin des SkF, Frau Nordmann-Engin, die KKV-Mitglieder über die vielfältigen Aufgaben des Sozialdienstes.

    Neben der Schwangerschaftsberatung, dem Babykorb, der Adoptionsvermittlung, Pflegekinderdienst etc. werden vermehrt Beratungen und Begleitungen bei psychisch-kranken und depressiven Menschen angeboten.

    Das Restaurant EinGangMenue und das Beratungscafe BeLa sind z.B. zwei Einrichtungen, die für alle, ob gesund oder krank und gleich welcher Religion, offen sind. Die Spende des KKV ist bestimmt für den Babykorb, da für die Erstausstattung immer Spenden benötigt werden.

    Der KKV Bocholt weiß sein Geld gut angelegt!

    Spendenübergabe-SkF

     

    "Tag der offenen Tür" im Haus der Verbände

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    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im "Haus der Verbände" freuen sich auf die Gäste am Tag der offenen Tür

    Vom KKV über Pax Christi bis zur Christlichen Initiative Romero: Den „Tag der offenen Tür“ im Haus der Verbände nutzen elf katholische Verbände und drei Organisationen um sich und ihre Arbeit vorzustellen. Gut ein Jahr sind sie nun im viergeschossigen Verwaltungs- und Wohngebäude beheimatet, das die Bischof-Hermann-Stiftung an der Schillerstraße in Münster errichtet hat.

    Der „Tag der offenen Tür“ solle sichtbar machen, wer im „Haus der Verbände“ arbeitet und wie sehr sich die bei den Bauplanungen gehegten Hoffnungen auf ein gutes Miteinander und Synergie-Effekte bereits erfüllt haben, sagte Norbert Gebker, Geschäftsführer des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) und einer der Organisatoren der Veranstaltung: „Die kurzen Wege sorgen für Vernetzungen, regen Austausch und übergreifende Projekte“. Von Anfang an eingeplant waren im Haus Wohnungen für Menschen, für die der freie Markt kaum Chancen bietet

    Die gemeinsam genutzten Besprechungsräume waren für die Gäste unter anderem in Info-Cafés wie bei der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) verwandelt, die gemeinsam mit der Christlichen Initiative Romero Themen-Tische, ein Quiz und Informationsfilme anbot. An der alkoholfreien Cocktailbar der KSJ starteten Gesprächsrunden der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) über politische Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen.

    Stände wie jener der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) mit seinen Upcycling-Produkten aus scheinbar Wertlosem oder der des Familienbundes der Katholiken mit dem „Rente-sich-wer-kann“-Spiel kombinierten Unterhaltung mit Information. Sportlich ging es zu beim Bungee-Run der Kolpingjugend und dem „Sommerbiathlon“ beim Bund der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ) . Auf Interesse stießen auch die Smartphone-Rallye der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) und das Quiz der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

    Passend zum Wetter gab es im Innenhof bei der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) buntes Slush-Eis oder duftendes Popcorn bei der KjG. Und wer sich am Grill der Bischof-Hermann-Stiftung gestärkt hatte, der konnte auch noch eine Ausstellung zur ökumenischen Friedensdekade von Pax Christi besuchen und für den Nachtisch an der Candy-Bar der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Jugendschutz NRW vorbeischauen.

    Immer wieder traf man dabei auch auf einen strahlenden Dietmar Davids, den Geschäftsführer der Bischof-Hermann-Stiftung. Der Tag der offenen Tür hat seinen Beitrag dazu geleistet, Ehrenamt und Engagement in den Verbänden eindrucksvoll zu präsentieren. Mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Ketteler-Hauses nebenan endete der Begegnungstag.

     

    Positionen der AfD in entscheidenden Punkten unvereinbar mit der katholischen Soziallehre

    In einer Vergleichsstudie hat sich ein ForscherInnen-Team des ICS (Institut für Christliche Sozialwissenschaften an der WWU Münster) und des Zentrums für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft München mit dem Verhältnis parteipolitischer Positionen und Äußerungen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) und der Katholischen Soziallehre beschäftigt.

    Die leitende Frage der Untersuchung ist: Wie verhalten sich grundlegende Positionen und politische Zielsetzungen der Partei zu den Positionen der katholischen Soziallehre? Ziel der Untersuchung ist es, Orientierungen für eine christlich fundierte Urteilsbildung und Hilfestellungen für den Umgang mit inhaltlichen und kommunikativen Herausforderungen anzubieten, denen Christinnen und Christen in der Auseinandersetzung mit den Positionen und dem Politikstil der AfD begegnen.

    Das AutorInnen-Team zeigt, dass in vielen Bereichen maßgebliche Differenzen zwischen den gegenübergestellten Positionen bestehen. Als unvereinbar mit Grundpositionen der Soziallehre der Kirche werden u. a. das ethno-nationale Gesellschafts- und Staatsverständnis, die damit einhergehende bevölkerungspolitische Fokussierung von Familienpolitik und Lebensschutz-Optionen, sowie die auf ausgrenzenden Feindbildern beruhenden Positionen der AfD identifiziert. Abzulehnen sind zudem Strategien eines antidemokratischen Populismus, die in der Kommunikation der Partei zu beobachten sind. Die AutorInnen plädieren dafür, auf der Grundlage der Soziallehre der katholischen Kirche vor allem der Verstärkung negativer Emotionen durch das pessimistische Menschen- und Geschichtsbild der Partei zu begegnen und Potentiale der Hoffnung, der Solidarität und der dialogischen Suche nach Wahrheit bewusstzumachen und zu stärken.

    Autorinnen und Autoren der Studie sind: Marianne Heimbach-Steins (verantwortl.), Alexander Filipović (verantwortl.), Josef Becker, Maren Behrensen, Theresa Wasserer

    Hier die Links zum Download:

    Vollständige Studie (ICS AP 8)

    Thesengeleitete Zusammenfassung

     

    Bundesverbandsvorsitzender Josef Ridders im Interview mit den Westfälischen Nachrichten

    "Ein Verein auf der Suche nach Identität"

    Der neue KKV-Bundesverbandsvorsitzende Josef Ridders hat den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN am 2. Juni 2017 ein Interview gegeben.

    Ridders

    "Josef Ridders, Jahrgang 1950 und seit 2004 CDU-Mitglied im Rat der Stadt Greven, lenkt seit 2012 die Geschicke des KKV Greven und war seit Mai 2015 stellvertretender Bundesverbandsvorsitzender. Der KKV, 1877 als „Katholisch-Kaufmännischer Verein“ gegründet, ist ein Sozialverband, der die Interessen der Mitglieder politisch vertritt. Am vergangenen Wochenende wurde Ridders zum Bundesverbandsvorsitzenden gewählt. Warum er sich im KKV engagiert und was der KKV eigentlich ist – darüber sprach Redakteur Peter Beckmann mit Ridders."

    Lesen Sie hier weiter: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Greven/2841403-KKV-Bundesvorsitzender-Ein-Verein-auf-der-Suche-nach-Identitaet

    oder lesen Sie das Interview als PDF-Datei

     

    Josef Ridders ist neuer KKV-Bundesverbandsvorsitzender

    Der KKV-Bundesverband hat einen neuen Vorsitzenden: Josef Ridders aus Greven wurde beim Bundesverbandstag des KKV am Wochenende in München zum Nachfolger von Bernd M. Wehner aus Monheim gewählt, der nach acht Jahren satzungsgemäß aus seinem Amt schied. Josef Ridders war bisher einer der stellvertretenden Vorsitzenden. Ebenfalls aus dem Diözesanverband Münster stammt der neue Bundesschatzmeister. Die Delegierten wählten Michael Thesing vom KKV Münster in dieses Amt.

    Neu gewählt bzw. in ihrem Amt als stellv. Vorsitzende bestätigt wurden Iris Kater aus Viersen, der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Patrick Sensburg aus dem Hochsauerlandkreis, Sebastian Adamski aus Hildesheim sowie der Münchner Marcus Marhoffer. Geistlicher Beirat bleibt Prof. Dr. Peter Schallenberg. Den Vorstand komplettiert Georg Konen aus Oldenburg als Vorsitzender des Fördererkreises für Bildungsarbeit des KKV.

    KKV-Bundesvorstand-2017

    v.l.: Marcus Marhoffer, Sebastian Adamski, Iris Kater, Patrick Sensburg, Josef Ridders, Michael Thesing, Peter Schallenberg, Georg Konen

    Weitere Informationen zum 89. Bundesverbandstag erhalten Sie auf den Internetseiten des KKV Hansa München:
    http://www.kkv-hansa-muenchen.de/positionen/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/test.html
    http://www.kkv-hansa-muenchen.de/positionen/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/kkv-wuerdigt-christine-bruchmann-als-ehrbare-kauffrau-2017.html
    http://www.kkv-hansa-muenchen.de/positionen/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/kardinal-marx-fordert-mitglieder-des-kkv-auf-sich-einzumischen-sparkassenpraesident-fahrenschon-v.html

     

    KLARTEXT! AfD wählen? Ein NO-GO.

    Kaplan Christian Olding (St. Maria Magdalena, Geldern) spricht Klartext bei katholisch.de