Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Unitas Kevelaer

Die Geschichte der Ortsgemeinschaft KKV Unitas Kevelaer

1905

Gründung des Ortsvereins Kevelaer als Katholisch-Kaufmännischer Verein durch Kaplan Sprünken. Gründungsvorsitzender ist der Brauereidirektor Hahn.

1905 - 1908

Anton Janssen übernimmt ab August den Vorsitz.
Präses Kaplan Sprünken bemüht sich besonders um kaufmännischen Nachwuchs.
Rektor Peschkes unterhält eine eigene Gesangsabteilung.
Lehrer Labonte richtet eine Bücherei ein und gibt Kurse in Deutsch und Französisch.

1908 - 1939

August Kutscheid wird Vorsitzender.
Präses Kaplan Sprünken geht nach Berlin, hält aber weiterhin engen Kontakt zum KKV Kevelaer.

1909

Gründung des Jung-KKV und Umbildung der „Berufsbildungskurse" in eine "Kaufmännische Berufsschule".

1909 - 1922

Neuer Präses wird Kaplan Wolfram.

Lesen Sie hier die ausführliche Geschichte des KKV Kevelaer

 

Dr. Kleuren-Schryvers berichtet über die Arbeit der Stiftung „Aktion Pro Humanität“

Dr-Kleuren-Schryvers-APHDer KKV Kevelaer lädt alle Interessierten zu einer Vortragsveranstaltung mit Frau Dr. Elke Kleuren-Schryvers am Donnerstag, den 21. Oktober 2021 um 15:00 Uhr ins Priesterhaus (Mutter-Teresa-Saal), herzlich ein.
Die Vorstandsvorsitzende Dr. Kleuren-Schryvers wird über die Arbeit der Stiftung „Aktion Pro Humanität“ (APH) berichten. Diese wurde 2001 ins Leben gerufen, um in einigen westafrikanischen Ländern eine finanzielle Absicherung für verschiedene humanitäre Projekte sicherzustellen. So wird im Benin die medizinische Basisversorgung unterstützt, im Niger wird im Kampf gegen Durst, Hunger und gesundheitliche Unterversorgung geholfen.
Neben der Projektarbeit in Benin und im Niger engagiert sich die APH seit einigen Jahren zunehmend auch im Bereich der Krisenintervention. Gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen und mit lokalen Partnern bringt die APH bei Krisen und Katastrophen ihre Erfahrungen ein und hilft den Menschen vor Ort in ihrer Not.
Darüber hinaus hat Frau Kleuren-Schryvers eine neue Hilfsaktion initiiert: Gemeinsam bringen die Pfarrgemeinde St. Marien, die Caritas St. Marien, der „Runde Tisch Flüchtlinge“ und die APH einen Lebensmitteltransport auf den Weg ins Flüchtlingslager im griechischen Moria.

Ein informativer und spannender Nachmittag erwartet die Teilnehmer:innen.

Anmeldungen bitte bis zum 15. Oktober 2021 bei Franz J. Probst (Tel.: 02832/3552) oder Alfred Plönes (Tel.: 02832/3032).

Die gültigen Corona-Regeln sind zu beachten!

 

Besinnungstag 2021 in der Schönstatt-Au

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der Besinnungstag des KKV Niederrhein im Frühjahr 2021 nicht stattfinden. Der Vorstand freut sich daher sehr, diesen traditionellen Programmpunkt im Kloster Schönstatt-Au am Sonntag, 24. Oktober 2021 nachholen zu können. Gäste sind herzlich willkommen.

Die Vorbereitung hat der KKV Bocholt übernommen, der Ablauf des Besinnungstages gestaltet sich wie folgt:

9:30 Uhr          Eintreffen der Teilnehmer:innen (ein Stehkaffee wird vom KKV Niederrhein angeboten)
10:00 Uhr        Referat von Pfarrer em. Alfred Manthey, Bocholt
11:00 Uhr:       Hl. Messe mit Orgelbegleitung
12:00 Uhr:       Mittagessen
13:15 Uhr:       Gemeinsame Verabschiedung am Gnadenbild

Die Anfahrt zum Kloster Schönstatt-Au findet zusammen mit den Teilnehmenden aus Kevelaer, Goch und Bocholt mit dem Bus statt:

7:30 Uhr:         Abfahrt Kevelaer, Parkplatz Peter-Plümpe-Platz
8:00 Uhr:         Abfahrt Goch, Treffpunkt Bahnhofsplatz
8:45 Uhr:         Abfahrt Bocholt, Treffpunkt am Rathaus, Berliner Platz

Der Kostenbeitrag für den Besinnungstag beträgt 10,- € p.P.

Um verbindliche Anmeldung wird bis zum 15. Oktober 2021 bei Franz Josef Probst (Tel.: 02832/3552) oder Alfred Plönes (Tel.: 02832/3032) gebeten.
Für angemeldete, aber nicht teilnehmende Personen, wird von Schönstatt-Au der volle Kostenbeitrag von 15,- € berechnet.
Für den Besinnungstag gilt die 3-G-Regelung, im Bus und im Kloster muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden.

Logo-Schoenstatt-Au

 

KKV Kevelaer besucht den STRAUSSENHOF JEUKEN

Am Donnerstag, 23. September 2021 machen sich KKVerinnen und KKVer auf den Weg zum STRAUSSENHOF JEUKEN, wo der Inhaber, Herr Clemens Jeuken, die Teilnehmer:innen um 15:00 Uhr zu einer Hofführung erwartet.

Seit 1992 besteht hier die Begeisterung für den afrikanischen Strauß. Auch andere Laufvögel, wie das südamerikanische Nandu und australische Emus und Kängurus können bewundert werden. Des Weiteren werden auf dem Hof Jeuken die vom Aussterben bedrohte Rinder- und alte Haustierrassen wie z.B. das „Rote Höhenvieh“ gezüchtet.

Die Führung dauert ca. 1 Stunde, der Kostenanteil beträgt 3,-€. Die Teilnehmenden müssen sich in Listen eintragen und haben die geltenden Coronaschutzmaßnahmen (Abstandsregeln, Mundschutz) zu beachten.

Treffpunkt: 15:00 Uhr am Straußenhof Jeuken, Veerter Str. 2, Kevelaer-Wetten

Anmeldungen bitte bis zum 17. September 2021 bei Franz J. Probst (Tel.:02832/3552) oder Alfred Plönes (Tel.: 02832/3032). Es wird um Bildung Fahrgemeinschaften gebeten.

Straussenhof-Jeuken

 

Einblicke in die Welt des Gartenbaus

Der KKV Kevelaer zu Gast im Gartenbaubetrieb von Theo Keysers

Normalerweise, das heißt außerhalb einer Pandemie, lädt der KKV Kevelaer (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) immer gerne zu diversen Veranstaltungen ein. Besonders beliebt sind dabei Führungen, die Einblicke hinter die Kulissen unterschiedlichster Unternehmen gewähren. Coronabedingt fiel diese Tradition des Verbands lange aus. Nachdem nun bereits ein Besuch im Niederrheinischen Museum Kevelaer angestanden hatte, ging‘s kürzlich zum Gartenbaubetrieb von Theo Keysers in Kevelaer.
Das Staunen der 26 Teilnehmenden in dem Kevelaerer Gartenbaubetrieb war groß. Anschaulich gelang es Theo Keysers, die Unternehmensabläufe zu erläutern. Vor allem die technische Ausstattung hatte es den Zuschauer* innen angetan: Von der automatisierten Bewässerungsanlage bis zu voreingestellten Verdunkelungsmechanismen in den Gewächshäusern präsentierte Keysers die modernen Möglichkeiten. Allerdings nicht ganz ohne Augenzwinkern. Vor allem sein Sohn sei von den technischen Möglichkeiten höchst begeistert. „Aber Technik muss man überprüfen. Technik ist gut, aber nur, wenn Technik funktioniert. Und das tut sie nicht immer.“ Die Frage, ob die Technologien seine Mitarbeitenden ersetzen könnten, konnte der Unternehmer damit klar verneinen.
Weiter ging‘s für die Teilnehmenden mit Infos rund um Verpackungen („Von Plastik gehen wir ganz weg. Ich glaube, das gibt keine fünf Jahre mehr.“) und Produktion: 2 bis 2,5 Millionen Pflanzen produziert der Kevelaerer Betrieb jährlich.
Und auch im Anschluss an die Führung stand Theo Keysers, der sich sehr über das Interesse des KKV gefreut hatte, Rede und Antwort. Mit Blick auf ein buntes Meer aus Stiefmütterchen gab‘s für die Teilnehmenden einen gemütlichen Ausklang bei Kaffee, Kaltgetränken und Snacks - bereitgestellt vom Unternehmen Keysers.
Die nächsten Veranstaltungen hat der Verband bereits geplant. In voller Hoffnung, dass die Corona- Lage ihnen nicht erneut einen Strich durch die Planungen machen wird.

KKV Kevelaer im Gartenbaubetrieb Keysers

Text und Foto: Elena Gavriil, in: Kevelaerer Blatt Nr. 34 vom 26.08.2021

 

Besuch im Niederrheinischen Museum Kevelaer

Logo-NiederrheinmuseumFührung durch die aktuelle Sonderausstellung „Das will ich sehen! Filmplakate aus 8 Jahrzehnten“

Der KKV Kevelaer lädt zu einem Besuch der Sonderausstellung „Das will ich sehen! Filmplakate aus 8 Jahrzehnten“ im Niederrheinischen Museum am Donnerstag, 22. Juli 2021 um 14:30 Uhr herzlich ein.

Die Ausstellung zeigt gut 150 Filmplakate aus den vergangenen acht Jahrzehnten. Neben historisch wertvollen Filmzeitschriften der 1930er Jahre zählen originale, handgemalte Großleinwände zu den Highlights der Ausstellung. Das Museum liegt mitten im Herzen der Stadt und ist gut zu erreichen.

Parkmöglichkeiten auf dem Peter-Plümpe-Platz oder an der Basilika (gebührenpflichtig). Treffpunkt: Foyer des Museums

Nach der Führung sind im Café des Museums Plätze reserviert, um den Mittag bei Kaffee/Tee und Plätzchen, ausklingen zu lassen (Eintritt pro Person 2,50 €).

Anmeldungen bitte bis zum 15. Juli 2021 bei Franz J. Probst (Tel.:02832/3552) oder Alfred Plönes (Tel.: 02832/3032).

Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist während des Museumsbesuches verpflichtend.

 

Einladung zur Pilgerandacht

Die Corona-Pandemie hat das Leben im KKV Kevelaer sehr beeinträchtigt. Die letzte Zusammenkunft war am 23. Oktober 2020 zur Rosenkranzandacht. Jetzt ist vieles durch die Impfkampagne besser geworden. Die Inzidenzzahl lässt es wieder zu, mit Beachtung der Schutzmaß-nahmen, Treffen zu vereinbaren.

Wir laden daher für den

Donnerstag, 24. Juni 2021 zur Pilgerandacht um 15:00 Uhr in die Basilika ein.

Anschließend möchten wir im Priesterhaus den Mittag bei Kaffee/Tee und Kuchen (Preis 8,- €) ausklingen lassen.

Anmeldung bitte bis zum 21. Juni 2021 unter Telefon 02832/3552 bei Franz J. Probst oder Telefon 02832/3032 bei Alfred Plönes, damit die Teilnehmerliste vorbereitet werden kann.

Die Corona Regeln in der Basilika: Abstand halten, Hände desinfizieren, Maske tragen und Kontaktformular ausfüllen.

 

"MUT TUT GUT!" - Mutmachtexte für die Mitglieder des KKV Kevelaer

Mut-tut-gutDa aufgrund der Corona-Pandemie immer noch keine Veranstaltungen möglich sind, wendet sich der KKV UNITAS Kevelaer in diesen Tagen mit einer besonderen Broschüre an seine Mitglieder.

„MUT TUT GUT!“, so der Titel des kleinen Heftes, in dem die KKVerinnen und KKVer Texte finden, die einerseits zum Nachdenken anregen, andererseits aber auch die Leserin/den Leser zum Schmunzeln bringen können. Sowohl Ernsthaftigkeit als auch Humor sind in dieser Zeit der Krise wichtig, um - gegen alle Angst - neuen Mut für die Zukunft schöpfen zu können!

Aus dem Inhalt:

• Nachrichten aus dem KKV UNITAS Kevelaer
• Geistliches Wort von Pfr. Dr. Martin H. Thiele
• Grüße aus dem Diözesanverband
"MUT TUT GUT!" - Texte zum Nachdenken und Schmunzeln

Sie können dieses Broschüre als PDF-Datei downloaden, indem Sie auf das Titelbild links klicken.

 

Mut und Perspektiven 2021 - Brief an die Mitglieder

Mut-ist-ein-MuskelZu Beginn des Jahres wendet sich der Vorsitzende des KKV UNITAS Kevelaer, Franz Josef Probst, an die Mitglieder des Verbandes und schreibt Folgendes:

"Liebe KKVer*innen,

hinter uns liegt ein Jahr, in dem wir uns sehr einschränken mussten. Dies hatte auch großen Einfluss auf die Arbeit innerhalb des KKV-Verbandes auf Orts-, Bezirks,- Diözesan- und Bundesebene. So mussten ab März 2020 auch in unserer Ortsgemeinschaft viele Veranstaltungen aufgrund der geltenden Coronaschutzverordnung ausfallen, nicht zuletzt die Mitgliederversammlung des KKV-Diözesanverbandes, die für September 2020 geplant war.

Sobald es möglich ist, werden wir ein Programm für die Veranstaltungen im „Rest-Jahr“ 2021 festlegen und die entsprechenden Einladungen verschicken. Bis dahin sollten wir Geduld haben und uns an die Einschränkungen halten, um so – jeder für sich und für seinen Nächsten – die Zeit gesund zu überstehen.

Der Vorstand hofft gemeinsam mit Ihnen, dass durch die eingeleitete Impfkampagne und die konsequente Einhaltung der Schutzmaßnahmen es absehbar wieder möglich sein wird, sich persönlich zu begegnen, auch im KKV UNITAS Kevelaer.

KREUZSCHIFF VORAUS!

Ihr Franz Josef Probst (Vorsitzender)"

Sie können diesen Text auch hier als PDF downloaden

 

Trauer um Prälat Schulte Staade

Der KKV Unitas Kevelaer trauert um seinen langjährigen Verbandspräses Prälat Richard Schulte Staade.

Schon kurz nachdem Prälat Schulte Staade im Jahre 1975 zum Pfarrer von St. Marien Kevelaer und zum Wallfahrtsrektor ernannt wurde, ergriff er die Initiative zur Wiederbelebung der KKV-Ortsgemeinschaft Kevelaer. Das Amt des Präses behielt Prälat Schulte Staade bis zu seiner Emeritierung 2006 inne. Auch in der Zeit danach war er gern gesehener Gast bei Diskussions- und Vortragsveranstaltungen des KKV Kevelaer.

Der KKV Kevelaer wird dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.

Requiescat in pace

Trauer Schulte Staade

 

Kevelaer-Wallfahrt der KKV-Bezirksgemeinschft Niederrhein

logo_wallfahrt_kevelaer_2017

Gottes Gegenwart im Alltag entdecken: Aufeinander hören – Miteinander leben – Ausdauer haben

Wie seit vielen Jahren hatten sich die Mitglieder der KKV-Bezirksgemeinschaft Niederrhein auch im 375. Jahr der Kevelaerer Wallfahrt wieder zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ aufgemacht, um gemeinsam in der Gemeinschaft des KKV und mit den vielen ungezählten Pilgern und Wallfahrtsgruppen dieses Jubiläums zu feiern.

Nach dem traditionellen Beginn der Wallfahrt mit dem Kreuzweg im Forum Pax Christi referierte beim anschließenden gemeinsamen Frühstück im Priesterhaus der Geistliche Beirat des KKV Bocholt, Pfarrer Alfred Manthey, zum Leitwort der diesjährigen Marienwallfahrt: „Mit Maria. Gottes Wort leben!“ Pfarrer Manthey bezog sich in seinem Vortrag auf das Leitwort Marias, der Mutter Jesu: „Was er Euch sagt, das tut!“ und die Wallfahrer waren angetan von den spannenden und überzeugenden Worten des Redners.

Im Anschluss an den Vortrag nahmen  die Teilnehmer an der Hl. Messe in der Kerzenkapelle teil und verabschiedeten sich danach am Gnadenbild von der Mutter Gottes. Ein schöner und gelungener Wallfahrtstag ging zu Ende.

 

Besinnungstag der KKV-Bezirksgmeinschaft Niederrhein

Gnadenbild_KevelaerAm Palmsonntag trafen sich 63 KKV-Mitglieder aus Bocholt und Kevelaer zum jährlichen Besinnungstag. Erstmals fand dieser nicht im Tagungshaus Schönstatt-Au in Borken statt, sondern im Marienwallfahrtsort Kevelaer am Niederrhein. Guido Brassart, turnusmäßiger Vorsitzender des KKV Bezirks, begrüßte die Teilnehmer im Priesterhaus. Eine besondere Begrüßung erfuhr der Referent des Tages, Pfarrer Alfred Manthey, Geistlicher Beirat des KKV Westfalia Bocholt.

Das Thema des Besinnungstages lautete: Leid tragen - kann das jemals eine Tugend sein? - Wir leiden darunter dass wir nicht mehr leiden können!

Mit diesem Leitwort erreichte Pfarrer Manthey die meist älteren, aber aufmerksamen Zuhörer. In der anschließenden Diskussion gab es dann Wortmeldungen von Teilnehmern, die aus ihren persönlichen Erfahrungen mit Krankheiten und anderen Alltagssorgen berichteten. Sie bestätigten, das Leiden im persönlichen und privaten Umfeld problematisch werden kann. Von allen wurde der Vortrag von Pfarrer Manthey sehr gut angenommener. Er zelebrierte auch die anschließende Hl. Messe mit Palmweihe.

Mit dem gemeinsamen Mittagessen und der Verabschiedung am Gnadenbild der Hl. Maria, der Trösterin der Betrübten, endete ein gelungener Besinnungstag.

 

KKV Kevelaer startete große Informationsfahrt zur Hochschule Rhein-Waal in Kleve

Logo Hochschule Rhein-WaalAm 17. März 2016 starteten 41 Mitglieder und Gäste der KKV-Ortsgemeinschaft Kevelaer zur Besichtigung der in 2012 eingeweihten Hochschule Rhein-Waal in Kleve. Die Führung übernahm Frau Rozendaal.

Alle sieben Baukörper der Hochschule inklusive des Hörsaals konnten von den Besuchern in Augenschein genommen werden.
In allen Fakultäten werden Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten. Neu hinzugekommen ist das Fach Kindheitspädagogik. Hier, und auch im Studienzweig Technologie und Bionik einschließlich Werkzeugherstellung, zeigten alle Besucher großes Interesse. Im Gewächshaus für Tropenpflanzen erklärten Gartenbauingenieure das Klima und die Bewässerung. Beeindruckend war der große Hörsaal mit 530 Sitzplätzen und einer einmaligen Akustik, in dem auch alle offiziellen Empfänge stattfinden.Hörsaal
Überwältigend war insgesamt auch das architektonisch ausgesprochen gelungene Gelände der Hochschule Rhein-Waal. Vom ehemaligen Kranhaus (jetzt Wissensspeicher genannt) hatten die KKVer einen wunderschönen Blick auf die Stadt Kleve mit Schwanenburg. Das alte  Hafenmeisterhäuschen auf dem Campus wird zurzeit saniert, restauriert und für die Studentenberatung ausgebaut.

Mit einem herzlichen Dank an Frau Rozendaal verabschiedeten sich die Besucher nach der 1½-stündigen Führung.
Es schloss sich eine gemütliche Kaffeerunde im Alten Landhaus im Forstgarten Kleve an, wo es einen regen Austausch über die erlebten Eindrücke.

Hier sehen Sie noch weitere Fotos

 

Eine neue Fahne für den KKV Kevelaer

Neue Fahne für den KKV Kevelaer„Wofür begeistern wir uns – den Glauben oder materielle Dinge?“ fragte Pastor Rolf Lohmann vergangenen Donnerstag bei der Maiandacht des KKV Kevelaer in der Kapelle des Priesterhauses. Den rund 30 anwesenden Mitgliedern des KKV sei nachgesehen, dass in dem Moment ihre Begeisterung auch ein bisschen dem Materiellen galt, denn Präses Lohmann segnete in der Andacht die neue Fahne des KKV Kevelaer. „Wir haben lange dafür gekämpft, sie anzuschaffen“, sagte der Vorsitzende Franz Josef Probst und dankte der Verbandssparkasse Goch-Kevelaer-Weeze für die Unterstützung. Lohmann ermunterte die Mitglieder des KKV dazu, stets darauf zu achten, ob man miteinander oder nebeneinander lebe. Außerdem lobte er die Mitglieder des KKV dafür, dass sie „Flagge zeigen für uns Christen. Wir brauchen Leute, die das tun.“

Quelle: Kevelaerer Blatt vom 28.5.2015, KB-Foto: Ioh

 

Über das Leben und den Tod selbst bestimmen?

Samstagsforum diskutiert beim KKV Kevelaer

Autor: Christoph Kellerbach (Rheinische Post)

"Wir können und wollen nicht rein wissenschaftlich über das Thema 'Betreuung bis zum Tod, oder Beförderung in den Tod?' reden, sondern dieses vor dem Hintergrund des christlichen Glaubens und des Fehlverhaltens des Nazi-Systems sehen", erklärte Franz Josef Probst, der Vorsitzende des Verbands der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV). Denn dieser hatte für Samstagnachmittag zu einem Dialog mit Podiumsgästen ins Priesterhaus eingeladen.

Die erste Rednerin war Bundestagsmitglied Sabine Weiss, die sich als "gewählte Vertreterin der deutschen Bevölkerung" sieht und die urteilte, dass "70 Prozent der Menschen zwar eine sogenannte 'Selbstbestimmung' im Tode wollen, obwohl man sich ja auch nicht entscheidet, wann und wo man auf die Welt kommt" und Probleme mit der Begrifflichkeit der "Sterbehilfe" hatte und diese als "Hilfe zum Freitod" ansieht.
Podium_Samstagsforum
Über die Wortbedeutung wurde auch im Weiteren noch diskutiert, als die ambulante Hospizgruppe "IGSL - Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand" aus dem Zuschauerraum dazu Stellung nahm.

Dabei war an diesem Nachmittag das generelle Problem des Dialogs eigentlich, dass es keinen wirklichen gab, denn zu einem Austausch und gerade für eine Diskussion wären zwingend Redner erforderlich gewesen, welche das Thema aus verschiedenen Perspektiven und nicht einzig aus der gleichen christlich-katholischen Sicht betrachten. Zumindest waren fachliche Experten vertreten wie etwa die Rednerin und Leiterin des Hospizes in Kevelaer-Wetten, Birgitt Brünken, die ihre Funktion folgendermaßen definierte: "Wir wollen bis zum Ende die Lebensqualität erhalten, oder wiederherstellen".

Sie gab zu bedenken, dass "Ehrlichkeit und offenes Darübersprechen allen hilft, mit dem Problem des Sterbens umzugehen". Denn das Schlimmste sei, wenn eine alte Person sich als Last empfinde und deshalb nicht mehr leben wolle. So etwas dürfe es nicht geben und "unsere Hauptaufgabe ist es, Ängste zu nehmen", sagte Ursula Starke, eine Ärztin im Palliativnetzwerk Kevelaer/Weeze. Sie selbst sei nur zwei, drei Mal nach einer Spritze zum Lebensbeenden gefragt worden und hält das Vorgehen von "Schweiz und Co. für menschlich sehr bedenklich".

Vierter und letzter Redner des Tages war Pastor Rolf Lohmann, der als Domkapitular und Rektor der Wallfahrt anmerkte, dass Seelsorgearbeit am Wichtigsten sei, er aber auch versuche "die göttliche Ordnung zu vermitteln und dass die göttliche Hand in Form guter Menschen aktiv ist, was Vielen eine gewisse Ruhe gibt." Auch er ist über gesellschaftlichen Änderungen besorgt, "dass immer mehr Menschen ab einem gewissen Alter befürchten, anderen zur Last zu fallen oder zu stören." Die Schlussworte Veranstaltung wurden von dem Vorsitzenden des KKV-Bundesverbandes in Essen, Bernd-W. Wehner, gesprochen, der meinte: "Ist es human, einen Menschen zu töten? Für einen Christen sollte sich so eine Frage gar nicht stellen. Human gestorben wird nur an der Hand und nicht durch die Hand."

Quelle: RP online (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/ueber-das-leben-und-den-tod-selbst-bestimmen-aid-1.5012103)

 

Bewegender Diözesantag des KKV in Kevelaer - Diözesanverband Münster war zu Gast in der Wallfahrtsstadt am Niederrhein

Norbert Zumbrägel aus Münster zum neuen Vorsitzenden gewählt

Die KKV-Ortsgemeinschaft „Unitas“ Kevelaer und der KKV-Diözesanverband Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hatten zur Teilnahme am Diözesantag vom 17. - 18. Mai 2014 in die Wallfahrtsstadt am Niederrhein eingeladen und die Mitglieder kamen aus dem gesamten Bistum Münster, um gemeinsam zu tagen, zu beten und zu feiern. Das Motto des zweitägigen Treffens lautete: „Glaube in Bewegung - Gemeinsam auf dem Weg mit GOTT“. Bei der feierlichen Eröffnung wurde ein Grußwort des Bischofs von Münster, Dr. Felix Genn, vorgetragen, dass er an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerichtet hatte (Download Grußwort Bischof Genn)

Banner_Dioezesantag_2014

Moderiert von Johannes Loy, Feuilletonchef und Kirchenexperte der Westfälischen Nachrichten in Münster, begann der Diözesantag mit einem "Samstagsforum“ im Priesterhaus. Teilnehmer der Gesprächsrunde waren Frau Christiane Underberg, Seniorchefin des Familienunternehmens „Underberg“, Prälat Prof. Dr. Friedrich Janssen, Geistlicher Beirat des KKV-Diözesanverbandes, Prälat Richard Schulte Staade, ehemaliger Rektor der Kevelaerer Wallfahrt, Norbert Killewald, Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderung in NRW und Dr. Axel Stibi, Bürgermeister der Stadt Kevelaer. Rund um das Thema des Diözesantages wurden Fragen nach der Zukunft von Kirche und Glauben und die je eigenen Wege mit und zu Gott in Alltag und Beruf erörtert.

Samstagsforum_Diözesantag_2014

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