Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV Westfalia Bocholt: Auch nach 130 Jahren „Flagge zeigen“

KKV-Ortsgemeinschaft feierte ihr Jubiläum

Vorsitzende Christel Feldhaar begrüßt die Gäste„Mit dem Kreuzschiff in die Zukunft“ lautet das Motto des KKV Westfalia Bocholt. Am 7. September nahmen Mitglieder und Gäste das Patronatsfest der Ortsgemeinschaft zum Anlass, das 130-jährige Bestehen des Ortsverbandes zu feiern. Nach der gemeinsamen Messfeier, zelebriert vom Geistlichen Beirat Alfred Manthey, begrüßte die Vorsitzende Christel Feldhaar die Mitglieder im Casino und sprach über die derzeitige Situation des KKV Die Veranstaltungen würden nicht nur von vielen Mitgliedern besucht, sondern auch von Nicht-Mitgliedern gut angenommen, sagte Feldhaar. Dennoch sei es wichtig, „Flagge zu zeigen“ und dabei zu bleiben.

Zu Gast: Josef Ridders und Norbert Zumbraegel„Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern“, zitierte sie einen afrikanischen Spruch und deutete an, dass auch kleine Hilfeleistungen viel verändern könnten. „Was soll ein Verein sich wünschen, der schon 130 Jahre besteht?“, fragte der Geistliche Beirat, Pastor Alfred Manthey. Seine Antwort: Die Menschen bräuchten „Weisheit“. Die Zukunft sei nicht zu berechnen und Weisheit bewahre vor Illusionen, helfe klarer zu sehen und sich der Realität zu stellen. Vor allem mit Blick auf die momentane Situation der Kirche sei diese „Weisheit" nötig.

Pfarrer Manthey im Gespräch mit GästenWeisheit und Offenheit sprach auch der Bundesvorsitzende Josef Ridders in seinem Grußwort an. Diese Werte seien zusammen mit „viel Geschick, Ausdauer und Mut“ für neue Aufgaben nötig. Dazu gehöre es, ein attraktives Programm auszuarbeiten und umzusetzen, aber auch damit zu leben, wenn Veranstaltungen nicht den erwünschten Erfolg hätten. Eine Ortsgemeinschaft sei das Fundament eines funktionierenden Verbandes. Deshalb sei es die Pflicht aller Mitglieder, das Vereinsleben nach außen und nach innen aktiv mitzugestalten. Die Mitglieder müssten aufhören zu sagen, was sie nicht wollten, sondern Ideen entwickeln, wie es in Zukunft aussehen könne. Der KKV-Diözesanvorsitzende Norbert Zumbrägel forderte, dass der KKV auch nach außen einen „positiven Eindruck“ machen sollte und sprach die schwierige Nachwuchsfrage an. Franz Josef Probst, Vorsitzender der Bezirksgemeinschaft Niederrhein, sagte, es sei „etwas Besonderes, auf eine derart lange Tradition zurückblicken zu können“ und wünschte ein glückliches und erfolgreiches Weiterbestehen.

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