Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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„Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland“ - Eine Literaturempfehlung

leuchtturm-oder-kerzenstummelGesellschaft und Kirche befinden sich erneut im Umbruch. Was bedeutet das für die Verbände? Bleiben sie wichtige Leuchttürme in Kirche und Gesellschaft? Oder sind sie wirklich nicht mehr „aus dieser Zeit“, wie es der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck im Mai 2016 bei einer Veranstaltung in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ formuliert hat?
Diesen Fragen geht das Buch „Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland“ von Heinrich Wullhorst lesenswert nach. Es blickt in die Geschichte des katholischen Verbandswesens, aber auch mutig nach vorne und zeigt: Die katholischen Verbände können aus ihrer Tradition schöpfen, denn, richtig verstanden, bleiben die Ideen hinter dem, was Menschen wie Adolph Kolping oder Bischof Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler getan haben, aktuell. Fazit: Die Verbände haben dieser Welt etwas zu sagen, sie müssen es nur profiliert und lautstark tun.

Gerne empfehlen wir unseren Mitgliedern im KKV dieses Buch als aufschlussreiche Lektüre!

Heinrich Wullhorst, Journalist und Kommunikationsberater, war bis Mitte 2014 Pressesprecher des Kolpingwerkes Deutschland und damit mitten drin in der traditionellen katholischen Verbandslandschaft. Seit mehr als 40 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich in katholischen Verbänden und beobachtet die Veränderungen im katholischen Milieu. In seinem publizistischen Wirken befasst sich der gelernte Jurist mit Zeitfragen von Kirche und Gesellschaft. Er gehört zu den Podiumsgästen auf dem 90. Bundesverbandstag in Kaarst.

Literatur: Wullhorst, Heinrich: Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland, Bonifatius (Verlag), Paderborn 2017 (190 Seiten), ISBN: 978-3-89710-713-7

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