Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Diözesanverband Münster

Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    Die "Corona-Rückwärts-Prognose"

    Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist.

    Matthias Horx macht sich Gedanken zur Zukunft. Er ist einer der einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher des deutschsprachigen Raums. Sein Motto: „Zukunft entsteht, wenn wir die Welt aus der Perspektive des Morgen betrachten.“ In diesem vielbeachteten Beitrag beleuchtet er den gesellschaftlichen Bewusstseinswandel durch die „Corona-Krise“: Eine geradezu österliche Hoffnungsperspektive auf das, was wird bleiben können.

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    Ostergrüße

    Ostern-2020

    In den letzten Wochen hat sich unser Leben durch die Corona-Pandemie gewandelt. Von jetzt auf gleich ist vieles anders geworden. Vieles muss neu bedacht und gestaltet werden. Welche Auswirkungen diese Krise haben wird, ist noch nicht absehbar.

    Aber auch in dieser Zeit, so Papst Franziskus, gelte nach wie vor die Zusage Jesu: „Öffne dein Herz meiner Liebe. Du wirst den Trost Gottes spüren, der dir beisteht.“

    Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest in der Gewissheit der Gottesbotschaft:

    „ICH BIN DA FÜR DICH“.

     

    Trost spendende Worte in der Corona-Pandemie von Bischof Felix Genn

    Bischof GennÜber eine biblische Geschichte, die „viele Fragen aufwirft, aber auch Trost zu spenden vermag“, hat Bischof Felix Genn gepredigt und daraus Tröstliches für die gegenwärtige Situation abgeleitet. Der Bischof äußerte sich während eines Pontifikalamts im Paulusdom Münster. Dabei waren wegen der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus keine Besucherinnen und Besucher anwesend, berichtet die bischöfliche Pressestelle in Münster. Die Messe wurde vom Bistum Münster online live übertragen.
    Das Evangelium des Sonntags, den die Kirche als Passionssonntag begeht, schilderte die Auf-erweckung des jungen Lazarus von den Toten durch Jesus Christus. Die Erzählung passe in die aktuelle, von der Corona-Krise geprägten Situation. „Die Macht des Todes ist spürbar in der ganzen Welt, die Fesseln des Todes umringen auch uns“, sagte der Bischof und ergänzte: „Isolation ist auch einen Form des Todes und des Sterbens. Ein wenig spüren wir das, trotz allem, was wir vermögen und können.“

    Wie kann Trost gelingen?

    Bei der Frage, wie Trost in dieser Situation gelingen könne, verwies Genn auf die Schwestern des Lazarus. Deren Anfrage an Jesus „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre er nicht gestorben“, entspreche der Frage vieler Menschen, wo Gott im Hier und Heute sei.
    Das Evangelium stelle sich dieser Frage. Mit der Auferweckung des Lazarus wolle Jesus seine Botschaft von der Auferstehung unterstreichen, er wolle „zum Glauben wecken und sagen: Ja, ich bin da, und ich bin so da, dass ihr nicht auf Dauer im Tod bleibt.“ Jesus sei da, um die Fesseln des Todes zu lösen, das begingen Christen an Ostern.

    Jesus bricht die Macht des Todes

    Wie Lazarus‘ Schwestern frage Jesus alle Menschen, ob sie das glauben. „Sich darauf einzulassen ist die Herausforderung in dieser Stunde“, sagte der Bischof. Jesus habe die Macht des Todes mit göttlicher Kraft gebrochen, aber nicht, in dem er mit einem Fingerschnippen das Paradies geschaffen habe, sondern „indem er selbst in den Abgrund des Todes hineingeht.“
    Dass Jesus selbst erschüttert sei, weil der Mensch dem Tod ausgesetzt ist, zeige den „Grund, aus dem Gott sich in diesem Menschen Jesus Christus für die Welt engagiert: weil er ergrimmt ist über die Macht des Todes und sie nicht mit einem Wunder ausräumen will, sondern indem er selbst hineingeht und so einen Raum eröffnet, aus dem man Hoffnung und Liebe und Glauben schöpfen kann.“
    In dieser Botschaft liege ein Potenzial der Hoffnung: „Wir können erwarten, dass wir aus dieser Krise herauskommen, aber wir können auch hoffen, dass wir einmal aus allen Lebenskrisen herausfinden.“ Darin liege zugleich das Potenzial der Liebe, die etwa Ärzte und Pflegende als „Schützer des Lebens“ derzeit über ihre Kraft hinaus aufbrächten. Dieses Potenzial reiche weit über Grenzen von Kirche hinaus und wolle hinein in die Herzen vieler, weil alle spüren könnten, dass jetzt tiefste Menschlichkeit notwendig sei.

     

    KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg: Wallfahrt am 3. Mai 2020 nach Bethen abgesagt

    GebetDie für Sonntag, 3. Mai 2020 angekündigte, traditionelle Wallfahrt der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg zur "Schmerzhaften Mutter" nach Bethen, die nunmehr schon seit 70 Jahren stattfindet, muss in diesem Jahr aufgrund des erhöhten Risikos einer Ansteckung mit dem Corona-Virus erstmalig abgesagt werden. Die Verantwortlichen bedauern diese Entscheidung sehr, halten sie aber in der derzeitigen Situation für erforderlich.

    Stattdessen werden Mitglieder des KKV Cloppenburg an diesem Tag eine Kerze der Bezirksgemeinschaft in der Gnadenkapelle entzünden und die Mutter Gottes um ihren Beistand bitten.

    Verbunden mit nebenstehendem Gebet von Dr. Heinrich Dickerhoff wünscht der Vorstand der Bezirksgemeinschaft Oldenburg allen Mitglieden und ihren Familien, dass sie gesund bleiben mögen.

     

    KKV-Kompass zeigt Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise

    KKV-KompassNoch vor einigen Wochen konnten wir uns nicht ausmalen, dass uns in Europa ein Virus gefangen nimmt. Jeder spürt in seinem persönlichen Umfeld die Einschränkungen.  Besonders für Unternehmen ist diese Zeit eine unkalkulierbare Herausforderung. Einzelhändler, Freiberufler, Gastronomen und Dienstleister stehen oft schon heute mit dem Rücken an der Wand und wissen nicht, wie sie die nächsten Wochen und Monate bestehen sollen.
    Die Politik hat auf Bundes- wie auf Länderebene verschiedene Rettungsschirme und Fördermaßnahmen in die Wege geleitet, die in dieser Zeit helfen sollen.
    Der „KKV-Kompass“ bietet einen Überblick über erste Maßnahmen und Informationsquellen für Unternehmer. Er kann sicherlich nur eine Momentaufnahme sein, weil sich nahezu täglich die Lage verändert. Aber die recherchierten Links können Ihnen dann mögliche Auswege aus prekären Lagen aufzeigen.

    Download Broschüre "KKV Kompass"


    Updates zu den aktuellen Unterstützungsangeboten finden Sie auf den Seiten des KKV-Bundesverbandes:
    KKV-Kompass UPDATES

     

    Besinngstag der KKV-Bezirksgemeinschaft Münsterland fällt aus


    Der Besinnungstag der KKV-Bezirksgemeinschaft Münsterland  am Samstag, 28. März 2020 (14:00 Uhr - 18:00 Uhr) fällt aufgrund der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus aus!
    Thema: "Widerstand und Egebung" - Das Glaubenszeugnis Dietrich Bonhoeffers (1906-1945)
    Referent: Dr. Martin H. Thiehle, Geistlicher Beirat des KKV-Diözesanverbandes
    Ort: Liudgerhaus Münster

     

    „Music was my first love“ – Familienseminar 2020 - NEU: Teilnahmegebühren gesenkt

    Familienseminar_2020Der KKV-Diözesanverband Münster lädt auch in 2020 zum Familienseminar ein. Es findet von Donnerstag, 30. April bis Sonntag, 3. Mai 2020 in der Kath. Akademie Stapelfeld in Cloppenburg statt.
    Das Motto des Seminars lautet: „Music was my first love“:
    Musik beeinflusst unser Leben, ob wir es wollen oder nicht. Sie kann unsere Stimmung innerhalb von Sekunden verändern, uns zum Lachen oder zum Weinen bringen und berührt uns wie kaum etwas Anderes: Musik prägt unser Leben und hat sogar Einfluss auf unsere Gesundheit.
    Musik ist Geschmackssache, so viel steht fest. Während ein gut gespieltes Klaviersolo einigen von uns Herz und Seele bewegt, setzt bei anderen ein Heavy-Metal-Sound Gefühlsexplosionen frei. Eines aber hat alle Musik gemeinsam: sie prägt uns von Anfang an und hat einen starken Einfluss auf unser tägliches Leben.
    Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit kann das das Programm noch nicht im Detail vorgestellt werden. Themen an diesem Wochenende können sein:

    - Musik und Biographie
    - Musik und Politik
    - Aktiv Musik machen
    - Tanzen und Singen
    - Meine „Hitparade“

    Anmeldungen bitte bis zum 7. März 2020 an die Geschäftsstelle des KKV-Diözesanverbandes Münster

    Flyer       Anmeldeformular


    Aufgrund der großzügigen Unterstützung durch die KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg können die Teilnahmegebühren gegenüber der ersten Ausschreibung deutlich gesenkt werden.

     

    Regionalkonferenz der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg

    „Das Treffen macht Hoffnung: Der KKV lebt!“ – so prägnant fasste es ein Teilnehmer der ersten Regionalkonferenz des KKV – Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung im oldenburgischen Lohne zusammen.

    Mehr als 50 Gäste waren der Einladung durch den KKV-Bundes- und Diözesanverband, der Bezirksgemeinschaft Oldenburg und des Fördererkreises für Bildungsarbeit des KKV e.V. zur Regionalkonferenz gefolgt. „Die Ortsgemeinschaften sind die Keimzellen des KKV. Wir wollen Ihnen in den Ortsgemeinschaften unsere Unterstützung anbieten. Uns ist es sehr bewusst, mit welchen Problemen Sie sich vor Ort auseinandersetzen müssen. Wir sind aber der Überzeugung, dass der KKV in den Ortsgemeinschaften die Keimzelle unseres Verbandes sind“, führt der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders zu Beginn der Veranstaltung im Hotel Stratmanns aus. Dabei nahm er kein Blatt vor den Mund und sprach offen Themen wie Überalterung in den Vorständen und zurückgehendes ehrenamtliches Engagement an. „Diese Probleme habe wir zu lange und zu passiv nur beobachtet. Das ist aber heute kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Wir sind vom KKV und seinen Werten überzeugt und das sollte uns Kraft geben, für unseren Verband zu kämpfen.”

    Regionalkonferenz OLVoller „Herzblut“ berichtete auf dem Podium auch Iris Kater über ihr „Leben im KKV“. Die junge Unternehmerin aus Viersen zog mit Engagement und Überzeugung die Anwesenden schnell in ihren Bann. „Die Unternehmer suchen auch ein Zuhause, wo sie sich mit Gleichgesinnten über Werte und Orientierung unterhalten können. Das kommt im Geschäftsalltag nämlich oft zu kurz. Und diese Lücke können wir als KKV schließen“, berichtet sie. Sie verschweigt aber auch nicht, dass es auf dem Weg zu einer aktiven Ortgemeinschaft eines langen Atems bedarf und Rückschläge nicht immer ausbleiben. „Es gibt bereits seit einigen Jahren einen U60-Stammtisch im KKV Viersen, der sicherlich am Anfang auch seine Schwierigkeiten hatte“, erinnert sie sich. „Heute ist eine aktive und gut vernetzte Gruppe, die aktuelle Themen aufgreift.“

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    Jahresauftakt 2020: Filmwerkstatt beim KKV Nottuln

    Mr-May-DVDDer KKV Nottuln hatte im Rahmen seiner Jahresauftaktveranstaltung seine Mitglieder zu einer Filmwerkstatt eingeladen. Diözesangeschäftsführer Norbert Gebker stellte am Freitagabend den berührenden Film „Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit“ (Regie: Uberto Pasolini) vor.

    Zum Inhalt: John May ist ein Mensch der besonderen Art. Mit fast obsessiver Akribie und wahrer Engelsgeduld bemüht er sich im Auftrag der Londoner Stadtverwaltung als „Funeral Officer“ darum, Angehörige einsam verstorbener Menschen ausfindig zu machen. Wenn sich alle Spuren als vergeblich erwiesen haben, kümmert sich Mr. May um eine würdevolle Beisetzung – liebevoll wählt er die geeignete Musik aus und schreibt die Ansprache für die Trauerfeier, deren einziger Gast er selbst ist.
    Als Mays Abteilung Einsparmaßnahmen zum Opfer fallen soll, stürzt er sich mit umso größerem Eifer auf seinen letzten Fall: Billy Stoke, dessen verwahrloste Wohnung genau vis-à-vis seinem eigenen Zuhause liegt. Immer tiefer gräbt sich Mr. May ins Leben Billy Stokes – der Beginn einer befreienden Reise, die ihn erstmals dazu bringt, sein eigenes Leben mit allen Aufregungen und Gefahren zu wagen … (Quelle: Amazon)

    Der Abend endete mit einem kurzen spirituellen Impuls.

    Am Samstag beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppen- und Einzelarbeit intensiv mit den verschiedenen Themen des Films, unter anderem über Beerdigungsrituale und Beerdigungskultur. Aber auch weitergehende Fragen zu Würde und Personalität des Menschen sowie zu Tod und Auferstehung wurden besprochen.

    In der abschließenden Andacht verglich Norbert Gebker den Protagonisten John May mit einem Engel, dessen (theologisch interpretierte) Botschaft lauten könnte: Es ist die hoffende Gewissheit, die der biblische Glaube gewähren will: Der Ewige Gott gedenkt des Menschen, der Mensch lebt im Gedenken Gottes.

     
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