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Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    KKV Greven setzt auch in 2019 das Format „Mittagsforum“ fort

    AUSZEIT: Pause • Ruhe • Stille

    Auszeit-kkv-grevenAuch in 2019 bietet der KKV Greven mit seinem „Mittagsforum“ für alle Interessierten regelmäßig eine kurze halbstündige Auszeit im für viele hektischen Alltag an. In der Kapelle des Maria-Josef-Hospitals werden von 12:00 bis 12:30 Uhr den Zuhörerinnen und Zuhörern meditative und nachdenkenswerte Texte und Impulse von verschiedenen Sprechern vorgetragen, die helfen können, ein wenig zur inneren Ruhe zu finden.

    Das erste Mittagsforum des Jahres findet am 19. Februar 2019 statt. Entsprechende Texte liest Günter Benning, Redaktionsleiter der Westfälischen Nachrichten in Greven.

    Weitere Termine des Mittagsforum: 3. Juni 2019, 9. September 2019, 16. Dezember 2019

     

    KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg lädt zum Besinnungsnachmittag ein

    Am Samstag, 23. Februar 2019 findet um 14:30 Uhr der traditionelle Besinnungsnachmittag der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg in der Katholischen Akademie Stapelfeld statt.

    Der Geistliche Beirat Dechant Michael Borth spricht zum Thema:

    "Das wäre doch gelacht…
    Mit einem Schmunzeln besser ankommen - auch in der kirchlichen Verkündigung!"

    Humor-ist-der-Bruder-des-GlaubensIn der Ankündigung beschreibt Dechant Borth sein thematisches Anliegen so: „Manchmal ist der Blick auf unsere Kirche oder in unsere Glaubenswelt so, dass uns alles andere als zum Lachen zumute ist. Aber immer nur etwas griesgrämig und missmutig alles zu betrachten, macht nicht nur keine Freude, sondern ist auch der Grund, warum man damit nichts mehr zu tun haben will. Spaß ist zwar nicht alles, aber ganz ohne Spaß und Freude wird vieles zu nüchtern, langweilig und spröde. Humor und die Fähigkeit, über sich selbst zu schmunzeln sind wichtige Türöffner - auch in der Glaubensverkündigung. Wir fragen nach dem Hintersinn mancher Witze über Kirche und Glauben. Wir werden uns die spirituellen Dimensionen der bekannten 11 Punkte des Kölschen Grundgesetzes (u.a. „Et kütt wie et kütt“ oder „Et hät noch emmer joot jegange“) aufschließen. Am Ende des Nachmittags werden wir vielleicht mit etwas mehr Frohsinn und Zuversicht dem zuweilen traurigen Alltag mit seinen Sorgen und Problemen begegnen.“

    Um 15:30 Uhr ist eine Kaffeepause vorgesehen; um 17:00 Uhr endet der Besinnungsnachmittag mit dem gemeinsamen Vorabendgottesdienst in der Pfarrkirche. Gäste sind wie immer besonders herzlich willkommen. Die Kosten für Kaffee und Kuchen betragen 5,- €  pro Person.

    Die Bezirksgemeinschaft bittet um Anmeldung bis zum 16.2.2019 bei Georg Konen unter Tel.: 0441-84209 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

     

    „Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland“ - Eine Literaturempfehlung

    leuchtturm-oder-kerzenstummelGesellschaft und Kirche befinden sich erneut im Umbruch. Was bedeutet das für die Verbände? Bleiben sie wichtige Leuchttürme in Kirche und Gesellschaft? Oder sind sie wirklich nicht mehr „aus dieser Zeit“, wie es der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck im Mai 2016 bei einer Veranstaltung in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ formuliert hat?
    Diesen Fragen geht das Buch „Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland“ von Heinrich Wullhorst lesenswert nach. Es blickt in die Geschichte des katholischen Verbandswesens, aber auch mutig nach vorne und zeigt: Die katholischen Verbände können aus ihrer Tradition schöpfen, denn, richtig verstanden, bleiben die Ideen hinter dem, was Menschen wie Adolph Kolping oder Bischof Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler getan haben, aktuell. Fazit: Die Verbände haben dieser Welt etwas zu sagen, sie müssen es nur profiliert und lautstark tun.

    Gerne empfehlen wir unseren Mitgliedern im KKV dieses Buch als aufschlussreiche Lektüre!

    Heinrich Wullhorst, Journalist und Kommunikationsberater, war bis Mitte 2014 Pressesprecher des Kolpingwerkes Deutschland und damit mitten drin in der traditionellen katholischen Verbandslandschaft. Seit mehr als 40 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich in katholischen Verbänden und beobachtet die Veränderungen im katholischen Milieu. In seinem publizistischen Wirken befasst sich der gelernte Jurist mit Zeitfragen von Kirche und Gesellschaft. Er gehört zu den Podiumsgästen auf dem 90. Bundesverbandstag in Kaarst.

    Literatur: Wullhorst, Heinrich: Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland, Bonifatius (Verlag), Paderborn 2017 (190 Seiten), ISBN: 978-3-89710-713-7

     

    „Enkelkinder glauben anders“ - Veranstaltungshinweis

    Enkelkinder-glauben-anders„Großeltern sind die größten Fans ihrer Enkel. Nicht so begeistert fällt oft die Einschätzung zum Thema Religion und Glauben aus. Viele Großeltern stellen fest, dass ihre erwachsenen Kinder andere Verhaltensweisen in der religiösen Erziehung der Enkel praktizieren“, heißt es in der Ausschreibung zu einer Tagesveranstaltung des Referates Seniorenseelsorge im Bischöflichen Generalvikariat Münster, auf die der KKV-Diözesanverband Münster an dieser Stelle gerne aufmerksam macht.
    Die Veranstaltung mit dem Titel „Enkelkinder glauben anders“ findet am 29. März 2019 in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld statt.

    Referenten der Veranstaltung sind:
    Prof. Agnes Wuckelt, Katholische Hochschule NRW, Paderborn
    Christian Wacker, Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene, Referat religiöses Lernen und Messdienerarbeit

    Die Tagungskosten betragen inkl. Verpflegung 20,- €. Anmeldungen werden bis zum 21. März 2019 erbeten. Nähere Informationen im Flyer, den Sie herunterladen können: Download Flyer „Enkelkinder glauben anders“

     

    Annette Schavan beim Neujahrsempfang der KKV-Bundesverbandes: „In der Politik fehlt oft der Gemeinsinn“

    Annette-SchavanKoblenz. Handeln in Politik, Unternehmen und Gesellschaft muss immer ein ethisches Fundament haben. Dies war der Leitgedanke in einem brillanten Vortrag zum Thema „Werte, Wandel, Wachstum“ der ehemaligen Bundesbildungsministerin und Vatikan-Botschafterin Annette Schavan. Die CDU-Politikerin sprach beim Neujahrsempfang des KKV, dem Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung im Historischen Rathaussaal.

    Als einen wichtigen Wert hob Schavan den Gemeinsinn hervor: „Konkurrenz belebt den Wettbewerb. Wettbewerb befördert Qualität. Aber diese beiden Sätze sind nicht alles.“ Wenn man alles mit der Kraft von Wettbewerb und Konkurrenz regeln wolle, würde eine Gesellschaft auseinanderbrechen. Dann wären wir nur kalte Technokraten: „Gemeinsinn gehört zu unserer Lebensqualität. Er ist eine Quelle des sozialen und kulturellen Wohlstands.“ Gemeinsinn sei auch in der internationalen Politik gefordert. Es ginge nicht, dass Abmachungen und Verträge mit einem Tweet aufgekündigt werden und an die Stelle von geduldigem Verhandeln zum Wohl aller Beteiligten Deals für das eigene Wohl gesetzt würden. Ein hoher Wert in der Politik müsse die Fähigkeit zum mit viel Geduld erzielten Kompromiss bleiben, bei dem jeder Beteiligte sich wiederfinden muss.

    Oberbürgermeister David Langner nannte die Vertreter des KKV willkommene Gäste im Rathaussaal. Er hob hervor: „Wir müssen uns selbstkritisch fragen: Was leitet uns eigentlich? Was ist der tiefere Sinn unseres politischen Handelns?“ Der Anspruch an politisches Handeln sollte immer sein, dass dabei der Mensch im Mittelpunkt steht.

    Der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders aus Greven dankte zum Schluß dem KKV Koblenz mit seinem Vorsitzenden Michael Hörter herzlich für die Ausrichtung des Empfangs.

     

    Arbeit 4.0 - Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt

    Titel_Broschuere_AufsatzwettbewerbBroschüre zum KKV-Aufsatzwettbewerb erschienen

    „Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken einer digitalisierten Lebens und Arbeitswelt“ war das Thema des nunmehr dritten Aufsatzwettbewerbes für Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen katholischer Gymnasien und Kollegs in Deutschland, den der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV e.V. ausgeschrieben hatte.
    Der KKV ist davon überzeugt, dass die digitale Transformation der Gesellschaft einen sozialethischen Diskurs erfordert und dabei die Prinzipien von Personalität, Solidarität und Gerechtigkeit eine wichtige Orientierung bieten können. „Wie kann die Digitalisierung zum Wohle aller Menschen und somit auch global gerecht gestaltet werden?“, war daher eine der zentralen Fragen, die der KKV an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in seiner Ausschreibung formuliert hat.
    Schirmherr des Wettbewerbs war Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

    In der vorliegenden Broschüre, die hier als PDF-Datei zum Download bereit steht, sind die drei erstplatzierten Aufsätze veröffentlicht: Download Broschüre Aufsatzwettbewerb

     

    KKV fördert Bildung

    Logo FördererkreisDer Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV e.V. unterstützt die Ortsgemeinschaften

    Der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV e.V. bietet seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit den Ortsgemeinschaften Seminare und Forumsveranstaltungen zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Fragen an. Zumeist bei einem „Samstagsforum“ vertreten namhafte Experten dabei ihre unterschiedlichen Positionen und stehen dem Auditorium Rede und Antwort. Themen der dieser Veranstaltungen sind und waren unter anderem:

    Der Fördererkreis beteiligt sich an den Kosten der Veranstaltung, erstellt Einladungsflyer, macht Pressearbeit und übernimmt viele organisatorische Aufgaben, auch mit personeller und logistischer Unterstützung des KKV-Diözesanverbandes Münster. Bei Interesse an einem der oben genannten oder auch anderen interessanten Themen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wichtig ist die rechtzeitige Absprache, dann ist vieles machbar.

    Wenden Sie sich entweder an die Diözesangeschäftsführer Norbert Gebker (Tel.: 0251 / 97441-475, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder an den Bundesgeschäftsführer Joachim Hüpkes (Tel.: 0201 / 87923-0, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

     

    ZDK gegen die Einschränkung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten

    In einem Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen (AGF), der Deutschen Liga für das Kind, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Diakonie Deutschland und dem Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) zur Ablehnung des Gesetzesentwurfs zur Einschränkung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten aufgefordert.

    "Mit großer Sorge betrachten wir den aktuellen Gesetzesentwurf", heißt es in dem Schreiben. "Wir ermutigen Sie daher, sich in den Plenar- und Ausschusssitzungen nachdrücklich für die Ermöglichung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte einzusetzen. Damit setzen Sie ein wichtiges Signal und zeigen, dass Deutschland ein starkes Land, eine offene Gesellschaft und eine handlungsfähige Demokratie ist und seiner Verantwortung für die Menschenrechte und den Schutz der Familie gerecht wird."

    Nachdrücklich weisen die Unterzeichner darauf hin, dass nach ihrer Überzeugung die Trennung von Ehepaaren und Familien auf lange Dauer nicht hinnehmbar ist. Sowohl das Grundgesetz als auch die Europäische Menschenrechtskonvention schützten das familiäre Zusammenleben als grundlegenden Bestandteil des Familienlebens in besonderer Weise. Dieser besondere Schutz müsse selbstverständlich auch für geflüchtete Menschen gelten.

    Eine erhebliche Einschränkung des Familiennachzugs ließe zudem Gesichtspunkte der Rechtssicherheit außer Acht. Viele geflüchtete Menschen, die in Deutschland als nur subsidiär schutzberechtigt anerkannt wurden, seien bereits jetzt seit Monaten oder gar Jahren von ihren engsten Angehörigen getrennt. Diese Menschen hätten darauf vertraut, dass sie ihre Familienangehörigen nach Ablauf der befristeten Aussetzung nachholen könnten. Der vorliegende Gesetzesentwurf verfestigt nun diese Trennung, deren Ende in vielen Fällen nicht absehbar sein werde.

    Vor allem Frauen und Kinder würden mit einer Einschränkung des Familiennachzugs ihrem Schicksal in den Krisengebieten oder deren Nachbarstaaten überlassen. Gerade für sie sei eine geordnete Familienzusammenführung ein wichtiger legaler und sicherer Zugangsweg. Ohne ihn sei zu befürchten, dass auch sie sich in ihrer Verzweiflung auf lebensgefährliche Fluchtrouten und in die Hände von Schleppern und Schleusern begäben.

    Ausdrücklich widersprechen die Unterzeichner der Argumentation um mögliche Grenzen der "Integrationsfähigkeit". Vielmehr könne die Zusammenführung der Kernfamilie einen Beitrag für eine erfolgreiche Integration leisten. Sie sporne die Betroffenen an und befreie sie von der ständigen Angst um Leib und Leben ihrer Angehörigen. Hinzu komme, dass sich die befürchteten sehr hohen Nachzugszahlen nicht bestätigt haben.

     

    KKV Cloppenburg war Gastgeber des Diözesantages 2018

    Banner_Dioezesantag_2018

    Die KKV-Ortsgemeinschaft Cloppenburg und der KKV-Diözesanverband Münster blicken auf auf einen intensiven Diözesantag 2018 in der Katholischen Akademie Stapelfeld zurück. Das Motto des zweitägigen Treffens in der Katholischen Akademie Stapelfeld lautete: „Europa: Einheit in Vielfalt gestalten!“

    In seinem schriftlichen Grußwort an die Teilnehmer des Diözesantages verwies Bischof Dr. Felix Genn auf die Worte Papst Franziskus, der die Christen dazu aufruft, Europa eine Seele zu geben, die Prozesse in Gang setzt und Dynamiken in der Gesellschaft erzeugt. Bischof Genn betonte weiter: „Angesichts der Herausforderungen, vor denen Europa steht – um nur einige zu nennen: Institutionelle Erneuerung, Brexit, Handelskonflikte, kriegerische Auseinandersetzungen an so vielen Orten der Welt - ist es umso wichtiger, dass wir als Christen um unsere Verantwortung wissen, in Europa Einheit in Vielfalt zu gestalten.“

    Der Diözesantag begann mit einem hoch interessanten Samstagsforum mit dem Thema: „Europa – Quo vadis? – Perspektiven und Herausforderungen“. Jürgen Westerhoff, Redakteur der NWZ ging mit den Gästen aus Kirche, Wirtschaft und Politik der Frage nach, wie die Zukunft Europas zu gestalten ist. Zu Gast auf dem Podium waren:

    Am Samstagnachmittag befassten sich die Delegierten auf der Mitgliederversammlung mit den üblichen Regularien, die übrigen Teilnehmer waren zu einem Besuch im Museumsdorf in Cloppenburg eingeladen. Mit einem Festabend, auf dem der A-Cappella-Chor „Die Viertakter“ für beste Unterhaltung sorgt, endete der erste Veranstaltungstag.

    Gemeinsam mit der Pfarrgemeinde und zelebriert vom Geistlichen Direktor der Akademie in Stapelfeld, Dr. Marc Röbel, feierte der KKV am Sonntagmorgen einen Festgottesdienst in der Kirche Hl. Kreuz. Die musikalische Gestaltung lag beim Kammerchor „Musica viva“.

    Der Diözesantag 2018 fand seinen Abschluss mit einer sich anschließenden „Festlichen Stunde“. Festredner war der niedersächsische Landtagsabgeordnete Christoph Eilers. Junge Streicherinnen und Streicher der Kreismusikschule Cloppenburg sorgten musikalisch für die passende Atmosphäre.

     

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